Psychologischer Berater – Was sich dahinter verbirgt.

Psychologischer Berater – Was sich dahinter verbirgt.
VpsyB
 

„Die Nachfrage nach gut ausgebildeten psychologischen Beratern ist seit Juni 2013 auf das Doppelte angestiegen. So erhielten wir Anfang des Jahres nur einmal in der Woche eine Anfrage nach einem psychologischen Berater. Inzwischen klingelt mehrfach täglich das Telefon und wir vermitteln unsere Berater als Ansprechpartner deutschlandweit. „

Denn was viele nicht wissen, das Einsatzgebiet eines psychologischen Beraters (http://verband-psychologischer-berater.de/berufsbild/taetigkeitskatalog-psychologischer-berater/) ist breit gefächert. So kann ein psychologischer Berater in Mittel- oder Großunternehmen beispielsweise angeschlossen an die Abteilung Soziales als Ansprechpartner für innerbetriebliche Konflikte fungieren, wie z.B. bei Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit Arbeitsbedingungen, Streit unter Kollegen, Mobbing, drohende Überlastung etc. Ebenso birgt die Weiterbildung für Mitarbeiter im Personalwesen ein langfristig nicht mehr wegzudenkendes fundiertes psychologisches Basiswissen, mit Strategien zum lösungsorientierten Umgang mit Mitarbeitern, Vorgesetzten, Kollegen und Bewerbern.

Wer als psychologischer Berater selbstständig mit oder ohne eigene Praxis arbeiten möchte, der kann seine Fachrichtung wählen, und gegebenen Falls die psychologische Berater Ausbildung mit Fortbildungen (http://verband-psychologischer-berater.de/pr-fur-die-psychologische-beratungspraxis/) erweitern. Fachrichtungen sind zum Beispiel: psychologische Wechseljahresberatung, Paarberatung, psychologischer Berater MPU, Beratung von Eltern ADHS Kinder, Arbeits- und Organisationspsychologische Beratung, Co Abhängigen Beratung bei Partnern und Angehörigen Alkoholabhängiger sowie präventiv als Burnout Berater.

Ein wachsender Markt für den Einsatz von Primärprävention, also der psychologischen Beratung, ist zudem die psychologische Beratung für den Bereich Pflege und Humanmedizin.
„Psychologische Beratung ist weit mehr als eine allgemeine Lebensberatung“, so Rolf Neumayr „Wir weisen Unternehmen stets darauf hin, dass ein gut ausgebildeter psychologischer Berater bei Einstellung auf jeden Fall Praxisarbeit nachweisen sollte. Sehr gute Gesprächs- und Konfliktberatung in Themen Beruf, Partnerschaft, Familienkonflikte – auch Konflikte mit Kindern und Jugendlichen, Problematiken von Kindern in Elternbeziehungen (Trennung, Scheidung, Sexualität) sowie im Umgang mit Krankheit (Psyche, Seele) sind zudem die Grundanforderungen an einen psychologischen Berater.“

Die Primärprävention erfährt glücklicher Weise immer mehr Zuspruch in der Gesellschaft. Führungskräfte in Unternehmen als auch Privatpersonen erkennen, wie wichtig es ist, präventiv Körper und Psyche gesund zu halten. Keiner möchte gern eine Therapie absolvieren oder gar mit Medikamenten beginnen. Der Verband psychologischer Berater (http://www.verband-psychologischer-berater.de) als Ansprechpartner für psychologische Berater und Zertifizierung der psychologischen Beraterausbildung hat jeweils jeden Mittwoch Telefonberatung zu Fragen rund um das Berufsbild des Psychologischen Beraters.

Erreichbar sind die Experten des Verbandes unter: 0800-88 999 66 (Gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)

Weitere Informationen unter:
http://verband-psychologischer-berater.de/