(ddp direct)Horst Seehofer ist kein Argument zu dumm, um taktische Winkelzüge der CSU zu begründen. Wer wolle – sagte er mit Blick auf die SPD – dass Landtagswahl und Bundestagswahl am selben Tag stattfinden, „dessen Herz schlägt nicht für Bayern“.
Seehofer verwechselt ja gerne „Bayern“ mit der „CSU“. Mit zwei getrennten Wahltermine, die zwei, drei Wochen auseinander liegen, wird Seehofer weder die Herzen noch die Köpfe der Menschen in Bayern erreichen. Seehofer vergeudet Millionen an Steuergeldern und leistet einen Beitrag zur Politikverdrossenheit. Kurz hintereinander müssen alle Bayern zwei Mal an die Wahlurne. Zehntausende ehrenamtlicher Helfer müssen zwei Sonntage sinnlos opfern.
Und das alles nur, weil die CSU glaubt, mehr zu profitieren, wenn es getrennte Wahltermine gibt. Die Demokratie profitiert hingegen von der Zusammenlegung beider Wahltermine.
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