Progress prognostiziert die fünf wichtigsten IT-Trends für 2014

1. Das Internet der Dinge bringt zusätzliche Komplexität

Entwickler und IT-Entscheider haben heute schon alle Hände voll zu tun, wenn sie die unterschiedlichsten privaten Smartphones und Tablets sicher und effizient in eine unternehmensweite BYOD-Strategie einbinden wollen. Das Internet der Dinge in Form intelligenter Consumer-Elektronik, medizinischer Geräte, Sensoren und vernetzter Systeme verschärft die Situation. Skalierbarkeit und Komplexität erreichen neue Dimensionen und die im Internet der Dinge erzeugte Datenmenge wächst explosionsartig.

2. Analytik rückt in die erste Reihe

Bei der Applikationsentwicklung wurde die Analyse der erzeugten Daten bislang eher stiefmütterlich behandelt. Im Mittelpunk der Applikationen standen die Funktionalität, die erreichbaren Datenquellen und die Datenübermittlung. Das ändert sich mit dem Internet der Dinge. Von einer nachgeordneten Tätigkeit rückt jetzt die Analytik und damit die explizite, detaillierte und handlungsorientierte Analyse der riesigen Mengen kontext- und ortsabhängiger Daten in den Mittelpunkt. Nur so können Unternehmen den Datenschatz im Internet der Dinge heben.

3. Bei Apps kann jeder mitreden

Viele Anwender haben in den letzten Jahren umfangreiche Erfahrungen mit einfach zu bedienenden Apps auf ihren Smartphones und Tablets gesammelt. Die kleinen Programme sind kaum noch aus dem Alltag wegzudenken, überzeugen durch eine intuitive Bedienung und werden im Abstand von wenigen Wochen aktualisiert und funktional erweitert. Ein ähnlich rasantes Tempo bezüglich der Änderung und Anpassung von Applikationen fordern die Anwender in den Unternehmen von der IT. Das geht aber nur mit neuen Tools für eine schnellere Applikationsentwicklung, die so einfach sein müssen, dass die Power-User in den Fachabteilungen damit zurecht kommen und unabhängig von der IT ihre eigenen Lösungen produzieren können.

4. Fachabteilungen nutzen ihre eigenen IT-Budgets

Durch die Cloud und neue Möglichkeiten der schnellen, modellgesteuerten Applikationsentwicklung können Fachabteilungen jetzt eigenständig und eigenfinanziert ihre dringlichen IT-Projekte umsetzen. CIOs müssen begleitend dazu Wege finden, diesen Prozess durch den Aufbau klarer Sicherheitsrichtlinien und die Einbindung neuer Lösungen in die unternehmensweit üblichen IT-Vorschriften sowie die gängigen Datensicherungs- und Backupverfahren zu begleiten. CIOs müssen sich an die Spitze der Bewegung stellen und die Eigenständigkeit der Fachabteilungen fördern, denn dies entlastet sie von zeitaufwendigen Routinetätigkeiten.

5. PaaS wird zum Mainstream

Was sich 2013 bereits abzeichnete, wird sich 2014 verstärken: Platform as a Service (PaaS) gehört zum Alltag. Für viele Unternehmen, IT-Entscheider und Fachabteilungen wird PaaS zur ersten Wahl, wenn es darum geht, neue Applikationen mit einer kurzen Vorlaufzeit bereitzustellen, sie rasch zu erweitern und sie kontinuierlich anzupassen. Gesteuert und überwacht durch die zentrale IT eröffnen sich damit vielfältige neue Möglichkeiten für die Fachabteilungen – was wiederum PaaS einen zusätzlichen Schub verleiht.

„Egal, ob das Internet der Dinge, Big Data, Cloud oder Mobility, Unternehmen müssen sich 2014 auf einen beschleunigten Wandel einstellen. Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren sich auf die Anforderungen von Endanwendern, ermitteln typische Nutzerprofile und stellen Benutzern die Tools bereit, mit denen diese produktiv und effizient arbeiten können“, sagt Karen Tegan Padir, Chief Technology Officer bei Progress. „Für einige ist eine PaaS-Umgebung für die schnelle Applikationsentwicklung das Richtige, für andere steht ein Enterprise App Store bereit, aus dem sie sich bedienen können. Es geht immer um Informationen und darum, auf diese jederzeit, von überall und mit beliebigen Endgeräten zugreifen zu können“

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