
Institutionelle Investoren stellen sich in einem nach Corona veränderten Umfeld auf langfristig steigende Inflationsraten ein.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, in der 100 Vermögensverwalter und professionelle Investoren aus Deutschland, Frankreich,
Großbritannien, Italien und der Schweiz zu ihren Zukunftsprognosen befragt wurden.
Fast alle (97 Prozent) sehen den schon in der Corona-Krise feststellbaren Schwenk weg von der Globalisierung hin zu Produktions- und Logistikstrukturen vor Ort bereits für die nächsten drei Jahre als Preistreiber. Ebenso wird für über 90 Prozent der Befragten der demografische Wandel einen zusätzlichen preissteigernden Effekt haben. Auch bleiben die wirtschafts-, fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen der Regierungen als Reaktion auf die Corona-Krise nach Ansicht der Befragten nicht ohne Wirkung auf die Inflationsraten. Durchgeführt wurde die Befragung im Juli 2021 von Pureprofile, einem weltweit agierenden Marktforschungsinstitut mit Sitz in Australien.
Raphael Scherer, Deutschland-Geschäftsführer der philoro Edelmetalle GmbH, Europas Marktführer im Bereich des Edelmetallhandels mit Hauptsitz in Wien, sieht sich in seiner Einschätzung der künftigen Entwicklung bestärkt. Der Experte rät denn auch Privatanlegern, sich jetzt mit entsprechenden Investments vorzubereiten und abzusichern. „Institutionelle Investoren haben von Berufs wegen ein gutes Gespür für das Auf und Ab der Märkte. Und sie verfügen über ein vielfältiges Instrumentarium, um sich abzusichern“ weiß Scherer. „Privatanleger sind dagegen in einem Umfeld gefangen, das ihnen nur wenig Gestaltungsmöglichkeiten lässt“, warnt er. Zur Inflation, so Scherer, kämen Niedrigzinsen für Bankeinlagen, dazu Filialschließungen der Banken, die Kunden gerade in solchen kritischen Situationen das Gefühl geben, alleine gelassen zu werden.
„Edelmetall, vor allem Gold, hat sich in solchen Zeiten schon immer als sicherer Hafen erwiesen“, fasst er seine Markterfahrung zusammen. Dabei stünden heute neben dem Erwerb von Barren oder Münzen auch Goldsparpläne zur Verfügung, bei denen bereits mit Einlagen ab 50 Euro im Monat kontinuierlich eine physische Menge an Gold angespart werden kann. „Man sieht das Ersparte regelrecht anwachsen und kann es auch anfassen“, macht der philoro-Geschäftsführer den Unterschied zu gering verzinsten Sparbüchern bildhaft. Die aktuelle Studie zeige sehr deutlich: Die Zeit sei reif für solche Anlageüberlegungen. Darauf will Scherer mit seinem Team in diesen Wochen durch Werbeaktionen und Informationswochen an einigen seiner insgesamt sechs Standorte in Deutschland aufmerksam machen. Dabei steht auch die umfassende Beratung im Mittelpunkt, für deren Kundenorientierung das Unternehmen schon mehrfach von unabhängigen Prüfern als „Bester Goldhändler“ ausgezeichnet wurde. Derzeit ist philoro in Berlin, Bremen, Freiburg Hamburg, Leipzig und seit kurzem auch in Frankfurt vertreten. Weitere Standorte sollen noch in diesem Jahr folgen. Der philoro-Geschäftsführer hat dabei sein Ziel für Deutschland klar vor Augen: „Wir werden weiter expandieren. Unsere Strategie zielt auf die Marktführerschaft.“