Das chemische Element Aluminium ist in natürlicher Form durch eine relativ stabile Oxidschicht die im Rahmen einer Aluminiumverarbeitung (http://wiotec.com) vor einer galvanischen Behandlung entfernt werden muss.
Wegen seiner Stellung in der Spannungsreihe der Elemente reagiert das Aluminium grundsätzlich stark mit anderen Metallen, was sowohl für den Korrosionsschutz (http://www.wiotec.com/sponsoring.html), als auch für die Auswahl der sogenannten Elektrolyte bei der galvanischen Oberflächenbehandlung (http://www.wiotec.com/verfahren.html) von Bedeutung ist.
Unter der galvanischen Aluminiumbearbeitung (http://wiotec.com) ist die elektrochemische Abscheidung von metallischen Niederschlägen bzw. Überzügen auf das Aluminium zu verstehen, wie Beispielsweise die galavanische Verchromen von Aluminium (http://wiotec.com/wegbeschreibung.html) im sogenannten Chromsulfatbad.
Bei der galvanischen Aluminiumveredelung (http://wiotec.com) wird durch ein elektrolytisches Bad Strom geschickt. An dem Pluspol befindet sich das Metall (z.B. Chrom oder Nickel), das aufgebracht werden soll und am Minuspol das Aluminiumprofil. Der elektrische Strom löst hierbei Metall-Ionen von der Verbrauchselektrode ab und lagert sie durch die Reduktion auf dem Aluminiumprofil ab. So wird der zu veredelnde Aluminiumgegenstand abhängig von der Stromdichte allseitig und gleichmäßig mit Nickel oder einem anderen Metall professionell beschichtet. Je länger sich der Gegenstand im elektrolytischen Bad befindet und je stärker der elektrische Strom ist, desto größer wird die entsprechende Metallschicht (z. B. Nickelschicht).
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