Nürnberg, 16. April 2013 – MID GmbH: Die Gesellschaft für Organisation e. V. (gfo) lädt am 14. und 15. Mai 2013 in Frankfurt Mörfelden zum achten Mal zur größten Tagung für BPM-Softwarelösungen im deutschsprachigen Raum und fordert die Anbieter der wichtigsten Business Process Management Tools auf, sich in einem neutralen Forum dem Vergleich zu stellen. MID als neues Mitglied der gfo ist dieses Jahr erstmalig als Aussteller dabei und zeigt sowohl am MID Stand als auch mit dem Vortrag „Die Innovationsfähigkeit im Unternehmen erhalten und stärken“ von MID-Geschäftsführer Andreas Ditze auf, wie die Modellierungsplattform Innovator prozessorientierte Lösungen und Unternehmensarchitekturen (EAM) durchgängig unterstützt.
Nähere Informationen zum Process Solutions Day 2013 unter www.gfo-kongress.de, zu MID und Innovator unter www.mid.de.
Zum Themen-Fokus des diesjährigen Process Solutions Day zählt das Enterprise Architecture Management (EAM). Ein erfolgreiches EAM ist die Basis für IT-Innovationen in jedem Unternehmen. Denn Modernisierung beginnt mit einer systematischen Analyse des aktuellen Bebauungsplans eines Unternehmens und endet mit der Planung der zukünftigen IT-Landschaft. Dazu gehört die Modellierung der Geschäftsprozesse genauso wie die Planung der notwendigen Geschäftsfähigkeiten, Applikationen und IT-Infrastruktur. Durch die Verknüpfung der Enterprise Architektur mit den zugrundeliegenden Geschäftsprozess-, Applikations- und Service-Modellen bietet Innovator ein Werkzeug für die systematische Identifikation von notwendigen Transformationen bis hin zu deren Umsetzung.
Innovator unterstützt prozessorientierte Lösungen und EAM durchgängig, indem er Geschäftsprozesse auf Basis eines zentralen Modells visualisiert. Dadurch können selbst komplexe Sachverhalte ganz einfach mit allen Projektteilnehmern und allen Unternehmensbereichen geklärt werden.
Ob Fachbereich, Business-Analysten, Software-Architekten, Enterprise-Architekten oder Datenbank-Architekten: Innovator stellt jeweils spezielle Werkzeuge zur Verfügung, mit denen diese gemeinsam am selben zentralen Unternehmensmodell arbeiten – jeder aus seiner Sicht und mit seinen Modellierungssprachen und -standards. So kann der Fachbereich Geschäftsprozesse mit BPMN darstellen, Business-Analysten und Enterprise-Architekten können sowohl mit BPMN als auch mit UML Prozesse und Anforderungen für IT-Applikationen und Business Services spezifizieren und diese zur direkten Ausführung in Workflow Engines exportieren.
Das Vorgehen von Management, Fachbereichen und IT-Organisation sind dadurch optimal abgestimmt. Dieses Business-IT-Alignment verbessert die Kommunikation und Zusammenarbeit, erhöht Effizienz und Qualität der Ergebnisse und beschleunigt Innovationszyklen.
Weitere Informationen unter:
http://www.mid.de