Presseverteiler kostenlos: Vorsicht bei windigen Angeboten

Presseverteiler kostenlos: Vorsicht bei windigen Angeboten

Wer für sein Unternehmen professionelle Pressearbeit machen will, ist auf gute Kontakte zu den Medien angewiesen. Diese Kontakte wachsen häufig über jahrelange persönliche Beziehungen zu Journalisten. Aber am Anfang der PR-Arbeit gibt es solche Kontakte in der Regel noch nicht. Dann helfen Presseverteiler weiter. Also professionell erstellte Adress- und Kontaktdaten der passenden Journalisten.

Hier lauern allerdings echte Fallen. „Auf so mancher Seite im Internet werden kostenlose Verteiler angeboten, deren Qualität höchst fragwürdig ist“, so Matthias Still, Inhaber der PR-Agentur Public Effect.. „Mit veralteten oder unpersonalisierten E-Mail-Adressen funktioniert die Pressearbeit nicht – deshalb ist es ratsam, besser gleich auf professionelle Anbieter zu setzen“.

Mit diesen 3 Kriterien können Sie die Qualität angebotener Presseverteiler testen:
– Wie oft werden die Daten aktualisiert? Professionelle Anbieter aktualisieren ihre Daten mindestens einmal jährlich, besser noch alle sechs Monate. Fragen Sie danach, bevor Sie sich für ein Angebot entscheiden.
– Personalisierte Mail-Adressen: Bei großen Redaktionen, z. B. bei Tageszeitungen, sollte es Kontaktdaten mit personalisierten E-Mail-Adressen der einzelnen Redakteure geben, damit die Kommunikation gezielt vorgenommen werde kann.
– Detaillierte Ressorts: Neben dem Chefredakteur sollten bei Tageszeitungen, Magazinen oder TV-Sendern auf jeden Fall die Ansprechpartner in den klassischen Ressorts Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport angeboten werden. Gute Adressverlage gehen noch weiter und bieten auch Fachredakteure für Wissenschat, Gesundheit oder de Jugendseite an.

Wer professionelle Presseverteiler nutzen möchte, kann diese schon für „kleines Geld“ erhalten: So bietet der STAMM-Verlag ein Nachschlagewerk für rund 180.- Euro an. Maßgeschneiderte Verteiler mit den passenden Redakteuren gibt es beispielsweise bei der Agentur PUBLIC EFFECT (50 Datensätze für 135.- Euro).

Weitere Informationen unter:
http://www.PublicEffect.de