Besonders niedrige Preise stechen dabei immer wieder hervor. Allerdings sollte man sich unbedingt vor Augen führen, dass viel Speicherplatz auf einer professionellen Hardware und natürlich auch der Datentransfer sowie der für all das benötigte Strom nicht gerade billig sind. Ist davon auszugehen, dass der Anbieter dabei nicht auf seine Kosten kommt, wird sein Unternehmen wohl nur kurze Zeit überleben können. Geht dann deswegen die eigene Website vom Netz, kann ein billiger Kauf rasch teuer werden.
Also gilt auch hier: Augen auf beim Kauf. Beim Vergleich der Anbieter ist außerdem unbedingt darauf zu achten, ob auch wirklich der Datentransfer und sonstige Dienstleistungen inkludiert sind. Andernfalls drohen hohe Nachzahlungen. Hat man sich für ein bestimmtes Produkt entschieden, sollte man den Provider unbedingt fragen, ob man einen Testaccount zum Ausprobieren erhalten kann. Ist das nicht der Fall, sollte zumindest eine Geld-zurück-Garantie gewährt werden.
Österreichs wichtigster Internetknoten ist das Rechenzentrum Interxion in Wien. Dort stehen auch die firmeneigenen, leistungsstarken Markenserver von internex. Kapazität ist im Überfluss vorhanden, die durchschnittliche Netzwerkauslastung beträgt laut internex knapp 28 Prozent. Für die Qualität eines Angebots für Webhosting sind aber Stabilität und Redundanz aber noch viel wichtiger. Auch das zählt zu den Stärken des österreichischen Providers, der über einen Backbone mit viel Leistung verfügt.
Aktuell werden vier Pakete angeboten, die vom Einsteiger bis zum Vollprofi jedes Bedürfnis erfüllen. Noch bis Ende Juli ist das zweitgrößte Paket – Web Gold mit 10.000 MB Speicherplatz – zum halben Preis erhältlich, und das ein Leben lang. Der Support glänzt ebenfalls, was beim Webhosting leider nicht immer der Fall ist: 95 Prozent aller Anfragen beantwortet internex innerhalb von 30 Minuten. Das bringt auch Bestnoten bei den Kundenbewertungen, für deren Unabhängigkeit der deutsche Feedback-Spezialist eKomi garantiert.