
Eine eigene Praxis – das ist der Traum vieler junger Ärzte. Doch nicht wenige schrecken vor den großen Kosten zurück, die mit der Gründung einer Praxis verbunden sind. Zunächst müssen junge Ärzte, die sich niederlassen wollen, in teure, moderne Medizintechnik investieren. Auch wenn sich die angehenden Ärzte dafür entscheiden, eine bestehende Praxis zu übernehmen, muss die Ausstattung häufig modernisiert und auf den neusten Stand gebracht werden. Das gilt freilich nicht nur für die medizinischen Geräte, sondern betrifft sehr oft auch Möbel und Einrichtung. Damit nicht genug: Arzthelfer und Arzthelferinnen wollen bezahlt werden. Die laufenden Kosten sind vom ersten Tag an zu begleichen, auch wenn in den ersten Monaten noch nicht viele Patienten in die Praxis kommen. Kurzum: Angehende Ärzte müssen viel Geld in ihre zukünftige Praxis investieren. Da ist es sehr hilfreich sich mögliche Investitionen anschaulich kalkulieren zu lassen. Die Deutsche Bank liefert mit Ihrem Heilberufe-Portal genau diese Möglichkeit.
Vom Investitionskredit bis zur Liquiditätsreserve – die Deutsche Bank bietet umfassenden Service rund um das Thema Praxisfinanzierung
Die Diskussion um den Ärztemangel und die gegenwärtige Niedrigzinsphase machen es zurzeit sehr lohnenswert, über eine Praxisgründung nachzudenken. Viele Banken wie die Deutsche Bank haben sogar besondere Programme aufgelegt, die auf die Bedürfnisse der angehenden Ärzte zugeschnitten sind. Einerseits stehen Investitionsdarlehn mit guten Konditionen bereit, um medizinische Geräte und die Praxiseinrichtung zu finanzieren. Mithilfe der Deutschen Bank können die teuren medizinischen Geräte geleast werden, was die Kasse der jungen Ärzte erheblich entlasten und ganz nebenbei auch steuerlich reizvoll sein kann. Für die laufenden Kosten und den kurzfristigen Finanzbedarf stellt die Deutsche Bank zudem Geschäftskredite und eine speziell für Mediziner zugeschnittene Kreditlinie zur Verfügung. So können stets die Gehälter der Angestellten bezahlt werden, auch wenn sich die Krankenkasse wieder einmal viel Zeit bei der Abrechnung lässt.
Doch die Deutsche Bank hat sich noch mehr einfallen lassen, um junge Ärzte auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen. Mit dem Investitionscheck lässt sich schnell herausfinden, ob sich die Anschaffung eines medizinischen Gerätes lohnt. Dabei berücksichtigen die Experten der Bank neben den Anschaffungskosten und den Abrechnungssätzen durch die Krankenkassen auch die wahrscheinliche Häufigkeit, mit der das Gerät in der Praxis zum Einsatz kommt – eine wichtige Entscheidungshilfe für angehende Praxisbetreiber.
Mit dem sogenannten medKonto hat die Deutsche Bank schließlich ein Girokonto für Ärzte entwickelt. Ohne Grundgebühr sind neben den beleglosen Buchungen zwei Unterkonten inklusive, mit denen auf einfache Art und Weise die Abrechnung mit den Krankenkassen erfolgen kann. Zudem gibt es mehrere Bankkarten für das Konto und die Kreditkarte im schicken Ärztedesign, damit die jungen Ärzte beim Bezahlen Eindruck machen.
Dies ist ein Gastartikel der Deutschen Bank.