Es war Ende 2009, als für die Gründer und heutigen Geschäftsführer der paginaNet GmbH, Sebastian Weyer und Eckhard Holtmann, feststand: Wir übernehmen den Vertrieb und die Betreuung der Software pagina|net und ihrer Vorgängerversionen von den Landesverbänden der Druckindustrie in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bzw. dem Softwarebüro Dohmann und überführen alles in neue rechtliche und organisatorische Strukturen. Grundgedanke hinter der Entscheidung: Durch die Bündelung von Weiterentwicklung, Support und Kundenbetreuung an einer einzigen Stelle, lassen sich ganz neue Synergien nutzen und Entscheidungswege vereinfachen. Den Kunden kommt zugute, dass die gesamte Arbeit mit und am Programm schneller und wettbewerbsfähiger wird.
Erfolgreiches Geschäftsmodell
Aus der Strategie ist gut ein Jahr später ein erfolgreiches Geschäftsmodell geworden. „Viele Kunden aus Druckereien und Medienbetrieben“, so Sebastian Weyer, Geschäftsführer Beratung, „sehen nun, dass die langfristige Weiterentwicklung von pagina|net gesichert ist und die Bündelung der Ressourcen zu einer noch besseren Betreuung der Anwender führt. Sie schätzen unsere schnelle Reaktionszeit, Kundenorientierung und Innovationskraft, vor allem aber das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis der MIS-Software.“
Gelobt wird laut Eckhard Holtmann, Geschäftsführer Entwicklung, aber auch die Kompetenz der Berater und Dienstleister. „Dass alle aus dem Druckereibereich kommen und die noch immer enge Verbindung zu den Druck- und Medienverbänden besteht, bestärkt viele, mit uns nicht nur weiter zu arbeiten, sondern die Zusammenarbeit sogar auszudehnen.“
Positive Zukunftserwartung
Über ein großflächiges Service-Netz finden Anwender heute Ansprechpartner in Dortmund, Stuttgart, Frankfurt, Hannover, Freiburg sowie in Berlin. Verschiedene Wartungsvertragsformen und Unterstützung bei Weiterentwicklung und Individual-Programmierung ergänzen die Service-Orientierung des Dortmunder Software-Dienstleisters. Über eine moderne Fernwartungssoftware sind die Berater zudem in der Lage, sich im Bedarfsfall spontan auf den Rechner des Kunden einzuloggen.
Weyer: „Da sich unsere Leistung immer mehr herumspricht und ein funktionierendes und leistungsstarkes MIS bei Druck- und Medienunternehmen immer wichtiger wird, sehen wir sehr positiv in die Zukunft. Ja, wir rechnen mit stetig weiter wachsender Nachfrage.“