Plug and Play? – Netzanschluss von Offshore-Windparks HDT Fachveranstaltung „Netzanschluss von Offshore-Windparks“

Die größten Windparks entstehen also in Deutschland und anderen europäischen Staaten nicht mehr an Land, sondern weit offshore vor den Küsten. Hier locken wesentlich bessere Auslastungsquoten und optimale Windverhältnisse. Offshore-Windanlagen müssen jedoch nicht nur zahlreiche bauliche, konstruktive, umweltbezogene und genehmigungsrechtliche Herausforderungen meistern – sie müssen auch möglichst effizient und störungsfrei an die Stromnetze an Land angeschlossen werden. Diesem Thema widmet sich eine Fachveranstaltung „Netzanschluss von Offshore-Windparks Netzanschluss, Netzintegration und Ãœbertragungstechnologien (HGÃœ)“ am 4.-5.10.2010 im Essener Haus der Technik. Die Fachveranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München, Fachgebiet Energieversorgungsnetze statt.

Fachleute berichten und diskutieren über die derzeit verfügbaren Techniken der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ), die deutschen und europäischen Netzsanschlussregeln sowie die besonderen Anforderungen an Kabel, Umrichter, Netzdimensionierung und Qualitätssicherung. Erfahrungsberichte aus aktuellen Offshore-Projekten schaffen einen praxisnahen Rahmen für diese Fachveranstaltung.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Andreas Wiese), E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter www.windenergie-info.de oder
http://www.hdt-essen.de/htd/ver¬an¬stal¬tun¬gen/W-H010-10-398-0.html