Planungsgrundsätze, Gestaltungen und Schadensfälle von Flächen mit Beton-, Klinker- und Natursteinen

Bei Konstruktion und Bau von Pflasterdecken und Plattenbelägen treten häufig Probleme auf.
Die ungebundene Pflasterbauweise hat viele Anwendungsbeispiele, stößt jedoch an Grenzen, da der Lasteintrag weitestgehend über die Pflastersteine erfolgt.
Bei der gebundenen Bauweise sind Bewegungen der einzelnen Bestandteile der Pflasterdecke nicht entscheidend, da die Verkehrsflächenbefestigung die Lasten homogen verteilt.
In den RStO werden für funktionale gebundene Pflaster- und Plattenbeläge für Belastungsfälle verschiedene Bauklassen vorgegeben, die Verkehrsbeanspruchung sowie klimatische und baugrundrelevante Parameter bestimmen die Auswahl für eine fachgerechte Auslegung.

Das Seminar Dauerhafte Pflasterdecken und Plattenbeläge des Haus der Technik am 17. März 2014 in München stellt Planungsgrundsätze, Gestaltungen und Schadensfälle von Flächen mit Beton-, Klinker- und Natursteinen dar. Durch Nennung von Schadenspotenzialen bei Ausschreibung und Ausführung und beispielhafte Qualitätssicherungsmaßnahmen erhalten die Teilnehmern neben der Erörterung zahlreicher Schadensfälle aus der Praxis wertvolle Hinweise zur sicheren Bauausführung von Pflaster- und Deckenbelägen. Umfangreich werden Schadensfälle aus der Praxis erörtert: wie z.B. Ausblühungen, Farbabweichungen bei Betonpflastersteinen, Fleckenbildung auf Beton-, Klinker- und Natursteinen, Unebenheiten bei Pflasterdecken, „Klappernde“ Steine, Fugenentleerung, Rissbildungen bei gebundener Bauweise mit Beton- und Natursteinen.

Mehr Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter information@hdt-essen.de
Tel. 0201/1803-1, Frau Wiese, Fax 0201/1803-346 oder direkt unter
http://www.hdt-essen.de/Pflasterdecken-Plattenbelaege_Seminar_W-H040-03-432-4

Weitere Informationen unter:
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