Wiesbaden, 21. April 2011. Die Nachfragebearbeitung im Zahlungsverkehr ist für Banken zeitaufwändig und bei manuellen Eingriffen oft fehlerhaft. Diesem Problem rückt die Wiesbadener Unternehmensberatung SYRACOM mit ihrer SWIFT zertifizierten Lösung PINQ zu Leibe. Denn PINQ sorgt für eine weitreichende Automatisierung in der Nachfragebearbeitung. Mit dem neuen Modul für Gebühren und Buchungen können Anwender zusätzlich Umbuchungen und Valutenänderungen generieren. Zudem unterstützt es die Neuausführung von Zahlungsaufträgen sowie das Handling ein- und ausgehender Gebührenanforderungen. Das Modul soll in der zweiten Jahreshälfte verfügbar sein.
PINQ automatisiert die Nachfragebearbeitung im Zahlungsverkehr. Die Lösung bildet den vollständigen Lebenszyklus einer Anfrage – von der Entstehung bis zur Erledigung – ab. Zu den Merkmalen von PINQ zählen:
* Flexibles Nachrichtenrouting, Unterstützung verschiedenster Medien
* Umfangreiche Nachrichtenfunktionen, z.B. Antworten und Weiterleiten mit Datenübernahme
* Vier-Augen-Prinzip, Stellvertreter-Regelung, Abbildung individueller Arbeitszeitschemata
* Regelbasierte Unterstützung von SWIFT-Standards XML und FIN, Koexistenz
* Automatisierte Prozesse und Workflows Exceptions & Investigations
* Einbindung SWIFT-Service-Directory
* Individuelle Anbindung von Schnittstellen, automatische Zahlungsrecherche
* Maßgeschneiderte Konfiguration, Mandantenfähigkeit
* Sicherheitskonzept, Rollenkonfiguration, Passwortrichtlinien
* Archivierungsfunktion
* Moderne Benutzeroberfläche, Mehrsprachigkeit
* Webbasiertes Service-Modul
* Terminüberwachung
* umfangreiche Auswertungsfunktionen
„Durch das Automatisieren der zahlreichen Buchungen sowie der Gebührenanforderungen ergeben sich große Effizienzsteigerungspotenziale“, kommentiert Rainer Schnell, Direktor bei SYRACOM. „Das neue PINQ-Modul erleichtert aber nicht nur Umbuchungen, Valutenänderungen, Neuausführungen und die Abwicklung von Gebührenanforderungen. Es bietet auch die Möglichkeit, Leitweg-Informationen abzulegen und Gebührenstaffeln zu hinterlegen. Weitreichende Statistikfunktionalitäten, zum Beispiel Gebühreneinnahmen pro Kontrahent, runden das Leistungsportfolio ab.“