Das neue VRED Photo 4.21 beinhaltet eine Reihe neuer Funktionen und eine teilweise überarbeitete Nutzeroberfläche. Diese ermöglichen einen vereinfachten und beschleunigten Workflow. Von nun an ist die Software in der Lage, auch im Raytracing Modus die zur Verfügung stehende Leistung bei der Datenaufbereitung voll auszunutzen. Latenzen aufgrund von Szenenmodifikationen während des Arbeitsprozesses werden minimiert. Die Anzahl der darstellbaren Polygone ist nicht wie im OpenGL Modus durch den Grafikkartenspeicher limitiert. Sie werden nun nur noch durch die Menge des Hauptspeichers begrenzt.
Die neue Version 4.21 beinhaltet einen vollständig überarbeiteten TexturEditor, welcher sich durch die intuitive Handhabung und die leichte Platzierung von Texturen auszeichnet. Texturen können nun mit Hilfe von Anfassern in Echtzeit angepasst werden. Dieser Prozess kann ohne unwrapping durchgeführt werden.
In der neuen Version unterstützt VRED Photo auch IES Lichtprofile. Diese sind weit verbreitet und Industriestandard in der photometrischen Datenverteilung. Sie ermöglichen eine realistischere Szenenbeleuchtung, vor allem bei Interieurszenen. Farbkalibrierung ist tief in der gesamten Render-Pipeline integriert worden, so dass ein konsistenter Farbraum während des Arbeitsprozesses bei der Bilderstellung bereits ab dem Laden von Texturen bis hin zur Ausgabe auf Präsentationsdisplays gewährleistet wird. ICC Farbprofile sowie Gammakorrekturen können im anschließenden Postprocessing angpeasst werden.
