Peter Schmidt Group gibt gemeinnütziger Initiative C_SR ein optimistisches Gesicht

Peter Schmidt Group gibt gemeinnütziger Initiative C_SR ein optimistisches Gesicht
Die Peter Schmidt Group entwickelte für die Initiative C_SR einen aufmerksamkeitsstarken Look. (© Peter Schmidt Group)
 

Geheimtreffen rechter Politiker und Meinungsmacher, die Massenproteste für Demokratie und Toleranz auslösen. Wirtschaftskrisen, die den sozialen Zusammenhalt strapazieren. Probleme und Krisen überall. Doch zugleich gibt es zahlreiche Beispiele ehrenamtlicher Initiativen und gemeinnütziger Organisationen, die sich gegen Spaltung und Radikalisierung engagieren. Sie alle eint: Ihr Herzblut übersteigt meist die finanziellen Mittel. 

Grund genug, die großen und kleinen Projekte dieser NGOs mit der Kreativbranche zu vernetzten – denn wirklich kreative Ideen brauchen kein großes Budget, um Emotionen auszulösen und Faszination zu entfachen. Hier setzt die gemeinnützige Initiative C_SR an: Sie ist kollaborativ gestaltet und ehrenamtlich betrieben, arbeitet unabhängig, überparteilich und verfolgt keine kommerziellen Interessen. Auf der Plattform www.c-sr.org können Organisationen konkrete Briefings für Projekte veröffentlichen, bei denen sie Unterstützung benötigen. Diese werden geprüft und können anschließend von registrierten Kreativen eingesehen werden. Schnell finden beide Seiten so zusammen. Zahlreiche Kreativagenturen, Medienunternehmen, der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und der Deutsche Fundraising Verband sind als Fördermitglieder oder Partner mit dabei. 

Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch die Peter Schmidt Group: „Als Kreative haben wir eine Kernkompetenz: Ideen! Eine starke Idee besitzt die Kraft, Denkanstöße auszulösen und Menschen positiv zu energetisieren“, erläutert Managing Partner Lukas Cottrell. „Es gibt viele Agenturen, die ihre Kreativität einsetzen wollen, um positive Veränderungsprozesse zu unterstützen. C_SR beschleunigt diesen Prozess und macht gesellschaftliches Engagement leichter.“ Die Plattform selbst war dabei auch gleich das erste Projekt der Peter Schmidt Group, denn sie entwickelte das Design der Initiative: einen farbenfrohen, optimistischen und zugleich aufmerksamkeitsstarken Look, der ein Punktraster als abstrahierte Darstellung von Menschenmassen nutzt. Diese Rasterung kann sowohl als stilistisches Motiv im Stil eines Fotofilters eingesetzt werden, aber ebenso auf Cursorbewegungen oder Daten reagieren. Verantwortlich für Idee und Umsetzung sind Laura Ullmann, Ruediger Goetz, Simon Merz und Sven Rieckmann.