
Lediglich 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie genug Freiraum für strategisches HR-Management haben. 37 Prozent können sich nicht oder nicht genug damit beschäftigen. 33 Prozent sind sogar aktiv auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem. Denn: Gefragt wurde ebenfalls nach einer effizienteren Gestaltung der Verwaltungsaufgaben durch die Zusammenarbeit mit einschlägigen Dienstleistern. Im wichtigen Gebiet des Talent-Managements arbeiten bisher nur 12 Prozent der Probanden mit einem solchen Dienstleister zusammen. Indes ist eine Kooperation für ein Viertel (26 Prozent) denkbar.
„Gerade im Talent-Management ist das bedenklich. Bei der Frage nach den wichtigsten HR-Themen für die kommenden Jahre sehen zwei Drittel der Personalmanager das Talent-Management an der Spitze. Das ist wenig verwunderlich, denn vielen Unternehmen gehen schon heute die begabten Nachwuchskräfte aus. Ein modernes und attraktives Talent-Management kann folglich den entscheidenden Unterschied ausmachen. Das Personalmanagement sollte sich daher die dringend benötigten Freiräume für die strategischen HR-Aufgaben verschaffen“, sagt Sigurd Seifert, Leiter Marketing und Business Development bei SD Worx.