
Immer wieder hört man dieser Tage, dass Personal Branding die ideale Lösung für zahlreiche unternehmerische Probleme sei: Angeblich wird sichtbarer, begehrter und insgesamt erfolgreicher, wer es schafft, sich selbst als Marke zu positionieren. Aber ist Personal Branding wirklich ein unfehlbares Erfolgsrezept – oder ein probater Weg, Zeit und Geld unwiederbringlich zu vergeuden?
Als erfahrener Fachmann kann Benjamin Schulz, seines Zeichens Personal Branding- und Marketing-Experte, alle Fragen zu diesem Thema beantworten. Zusammen mit dem Team seiner Kreativ-Agentur werdewelt hilft er Unternehmern, sich am Markt zu etablieren – und zwar, indem er sie als Menschen bekannt macht. Zu Schulz“ Kunden zählen vor allem Berater und Coaches, doch auch Tattoo-Künstler und Musiker suchen ihn auf, um ihre Sichtbarkeit zu verbessern.
„Ãœber welche Dinge werden Sie sich – vielleicht über Monate und Jahre hinweg – einfach nicht klar? Was grenzt Sie vom Wettbewerb ab und wie konzentrieren Sie sich darauf?“ Schulz tritt an, um diese und weitere Fragen zu beantworten. Alle, die sich persönlich mit ihm und seinem Team über die Vor- und Nachteile von Personal Branding austauschen wollen, treffen ihn auf den folgenden Fachmessen:
– GSA Convention, 08.-10.09.2016 in Ulm
– Zukunft Personal, 18.-20.10.2016 in Köln
– B2B Nord, 03.11.2016 in Hamburg
Schulz, der bereits mehrere Bücher über Personal Branding geschrieben hat – das letzte in Zusammenarbeit mit dem Clienting-Strategen Edgar K. Geffroy -, setzt auf Transparenz. Er stellt auf den Personal- und Recruiting-Messen Deutschlands auch deshalb aus, um in Vorträgen und persönlichen Gesprächen Klarheit zum Thema „Mensch als Marke“ zu schaffen.
Wer herausfinden möchte, ob Personal Branding das Richtige für sein individuelles Business ist, sollte den Stand der werdewelt auf einer dieser Messen besuchen. Schulz macht jedenfalls keinen Hehl daraus, dass Personal Branding nicht für jedermann geeignet ist: „Wer sich selbst zur Marke macht, muss auch mit Angriffen rechnen. Dafür braucht man Geduld und ein dickes Fell. Aber mit dieser Polarisierung legen Sie ein Mordsfundament für Ihr Branding – wenn Sie es wollen!“