Persönliche Zeiträuber aufdecken

Persönliche Zeiträuber aufdecken
 

Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich am Ende des Tages fragen, wo ihre kostbare Zeit geblieben ist? Sie haben oft das Gefühl zwar viel gearbeitet, aber nichts von Bedeutung geleistet zu haben? Nichts Messbares? Keine Sorge – damit sind Sie nicht allein!

Jürgen Heinrich, Coach für klein- u. mittelständische Unternehmer(innen) rät: „Um Ihre Ziele zu erreichen, sollten Sie zuerst damit beginnen, Ihre Zeiträuber zu entlarven!“

Laut Heinrich gibt es sowohl äußere als auch innere Zeiträuber.

Klassische Beispiele für äußere Zeiträuber sind Störungen im Allgemeinen, wie z. B. unangemeldete Besuche von Kollegen oder anderen Personen, Telefonate, Checken der E-Mails, zu langes Surfen im Internet. Aber auch Störungen im Arbeitskreislauf gehören laut Jürgen Heinrich zu den äußeren Zeiträubern. Beispiele: Der Computer streikt, Internet funktioniert nicht usw.

Zu den inneren Zeiträuber gehören Perfektionismus, also der Drang immer alles perfekt zu machen. Heinrich: „Wenn Sie meinen, sämtliche Aufgaben zu 100 % perfekt erledigen zu wollen, tappen Sie leicht in diese innere Zeitfalle!“
Aber auch Probleme, Sorgen und Ängste sorgen als innere Zeiträuber oft für abschweifende Gedanken und mangelnde Konzentrationsfähigkeit. Auch diese Dinge sorgen für Zeitmangel.

Jürgen Heinrich weiß aus seiner jahrelangen Coachingpraxis, dass sich viele Menschen auch einfach vor den eigentlich WICHTIGEN Aufgaben „drücken“ wollen. Vielleicht kennen Sie das ja auch? Eigentlich sollte man Akquise-Telefonate oder Mitarbeiter-Anwerbergespräche führen, aber Sie müssen vorher unbedingt noch etwas ganz Dringliches erledigen – z. B. Kaffee kochen? „Gerne schieben wir ungewohnte, neue oder unliebsame Aufgaben viel zu lange vor uns her“, so der Erfolgstrainer.

In seinen Erfolgscoachings gibt der Trainer ganz gezielt folgenden Lösungsansatz:
„Sie kommen Ihren ganz persönlichen Zeitdieben am besten auf die Spur, wenn Sie sich einen Ãœberblick über Ihre persönliche Zeitverwertung schaffen. Führen Sie eine Woche ganz konsequent ein Zeit-Tagebuch, in das Sie alle Aufgaben, verwendete Zeit und auch ALLE Störungen eintragen. Wir überschätzen oft die Zeit, die wir mit wichtigen und interessanten Dingen zugebracht haben und unterschätzen die Zeit, die wir mit Trödeln, Warten, Bummeln und Nebensächlichkeiten vertun“, so Jürgen Heinrich.

Also, nichts wie ran an den Speck! Beleuchten Sie Ihren Umgang mit der Zeit!

Weitere Informationen unter:
http://www.juergen-heinrich.de