„Paris Pledge“: Sparda-Bank München eG unterzeichnet Erklärung gegen die Unterstützung von Kohlekraft

München – Mit der Unterzeichnung einer Erklärung im Rahmen von „Paris Pledge – Das Versprechen von Paris“ positioniert sich die Sparda-Bank München eG deutlich gegen die Nutzung der Kohlekraft. Im Zuge dieser weltweiten Kampagne werden Banken aufgefordert, aus der Kohlefinanzierung auszusteigen. Die Sparda-Bank München eG setzt seit jeher auf eine nachhaltige Geschäftspolitik und verspricht mit ihrer Erklärung, auch weiterhin nicht in die Finanzierung von Kohleabbau und -verbrennung zu investieren. Stattdessen unterstützen wir erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

Der wichtigste Lieferant für unseren Strom in Deutschland sind momentan noch Kohlekraftwerke. Hier wird derzeit fast die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms gewonnen. Zwar gehört Kohlestrom zu den günstigsten Stromarten; aufgrund der extrem hohen CO2-Emssion ist die Kohle besonders schädlich für unser Klima. Der Braunkohleabbau zerstört Landschaften und teilweise werden dafür ganze Ortschaften verlegt.

Die Sparda-Bank München eG erstellt regelmäßig eine CO2-Bilanz, in der ihre verursachten Auswirkungen auf das Klima transparent dargelegt sind. Durch den Erwerb von Klimazertifikaten hat die Genossenschaftsbank bereits die Klimaneutralität bis Ende 2016 erreicht und unterstützt damit gleichzeitig ein Projekt zur Erzeugung erneuerbarer Energien.

Das Versprechen von Paris ist Teil der internationalen Kampagne Paris Pledge, im Rahmen derer Banken weltweit aufgefordert werden, bis sechs Monate nach der Klimakonferenz in Paris einen Kohleausstiegsplan vorzulegen: www.dotheparispledge.org