Papst Benedikt XVI. hat die Anschläge auf Kirchen in Nigeria verurteilt. Nur Respekt und Versöhnung könnten Frieden schaffen, nicht Gewalt, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche bei einem Mittagsgebet am zweiten Weihnachtstag. Am Sonntag waren vor mehreren christlichen Kirchen in Nigeria Bomben detoniert, mindestens 40 Menschen starben. Allein aus einer schwer beschädigten katholischen Kirche in der Nähe der nigerianischen Hauptstadt Abuja wurden 35 Tote geborgen. Explosionen wurden zudem aus Jos im Zentrum Nigerias, Gadaka im Nordosten und aus Damaturu im Norden des Landes gemeldet. Papst Benedikt XVI. erklärte, er bete darum, dass die Hände der Gewalttäter inne hielten. Zu den Attentaten bekannte sich die islamistische Sekte „Boko Haram“.
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