OpenText Agenda 2020: Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen

Grasbrunn/München – 14. März 2014 – Informationen sind der Rohstoff der Zukunft. Mit der Agenda 2020 bietet OpenText, Spezialist für Enterprise Information Management (EIM), Unternehmen aller Branchen jetzt eine Vorlage, wie sie diese Ressource effizient für ihren Geschäftserfolg nutzen und ihre Transformation zum „digitalen Unternehmen“ meistern. Die Agenda wird offiziell auf der OpenText Innovation Tour 2014 vorgestellt, die am 18. und 19. März auch in München halt macht. Unternehmenslenker erhalten damit eine strategische, auf Best Practices basierende Roadmap, wie sie die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung in einem immer agileren Geschäfts- und Wettbewerbsumfeld adressieren können. Wichtige Handlungsfelder auf dem Weg zum digitalen Unternehmen sind dabei:

Digital Experience: Transformation der Kundenerfahrung von der Marketing- und Vertriebsorganisation hin zu einem umfassenden Kundenservice mit informationsgetriebener Omni-Channel-Kommunikation

Digital Workspace: Anpassung von Arbeitsplätzen und Werkzeugen an die Anforderungen und die flexible, mobile Arbeitsweise der Mitarbeiter. 2020 werden ein Großteil der Mitarbeiter sogenannte „Digital Natives“ sein, die einen anderen Anspruch an Flexibilität und Kommunikation haben werden

Digital Supply Chain: Aufbau von Echtzeit-Verbindungen zu Lieferanten und Handelspartnern mit höchster Präzision und Agilität bei sinkenden Kosten und zunehmender Geschwindigkeit

Digital Governance und Security: Bereitstellung eines Information Governance-Rahmens, der alle Funktionsbereiche des digitalen Unternehmens umfasst

Gefragt: der strategische CIO

Um diese Herausforderungen anzugehen, müssen Unternehmen und ihr Management eine Strategie entwickeln, wie sie ihre Informationen zukünftig managen und für die digitale Transformation nutzbar machen. Der IT-Abteilung kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Gefragt ist der strategisch denkende CIO, der mehr also je zuvor neben den IT-technischen Fragestellungen die Anforderungen der Fachabteilungen erkennen und verstehen muss. Denn der Erfolg eines solchen Projektes hängt wesentlich davon ab, wie gut sich die verfügbaren Informationen für die Fachabteilungen bereitstellen und gewinnbringend für deren Ziele einsetzen lassen. Das erfordert ein ganzheitliches Informationsmanagement, das Informationssilos über alle Abteilungs- und Anwendungsgrenzen hinweg aufbricht – egal, ob diese in der Cloud oder auf den eigenen Servern liegen.

„Der CIO wird seine strategische Führungsrolle innerhalb des Managements weiter ausbauen. Er versorgt das gesamte Unternehmen mit den notwendigen Informationen und Technologien, um Innovationen zu entwickeln und damit Umsätze und Wachstum zu steigern“, sagt Patrick Harper, Chief Information Officer bei OpenText. „Der strategische CIO muss eine Vorgehensweise für das Informationsmanagement formulieren. Sie muss das Unternehmen in die Lage versetzen, schneller am Markt zu agieren und Umsätze zu generieren. Gleichzeitig sind die Kundenzufriedenheit zu steigern und Sicherheits- sowie Governance-Risiken zu minimieren.“

Integration und Interoperabilität

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt OpenText mit RedOxygen, dem umfassenden Konzept für die Integration und Interoperabilität aller OpenText-Produktbereiche. Sie helfen Unternehmen dabei, vorhandene Informationen zu verwalten und auszuwerten, um damit Innovationen zu entwickeln, Wettbewerbsvorteile zu erzielen und Wachstum voranzutreiben. Bestehend aus fünf umfassenden und integrierten Produktpaketen – Content Suite, Process Suite, Experience Suite, Discovery Suite und Information Exchange Suite – stellt Red Oxygen eine gemeinsame Entwicklerplattform sowie eine ansprechende und konsistente Benutzeroberfläche mit tiefer Integration zwischen den Paketen bereit. CIOs können damit die Anforderungen aus den Geschäftbereichen effizient bedienen.

Digitale Transformation vorantreiben

„In den kommenden Jahren werden heute noch neue Technologien wie etwa der 3D-Druck oder Wearables weiter zusammenwachsen. Die zunehmende Digitalisierung wird auch die Art und Weise ändern, wie Konsumenten und Unternehmen über neue Vertriebskanäle und Lieferketten Produkte und Dienstleistungen kaufen. Ein Großteil der Arbeitkräfte werden dann sogenannte „Digital Natives“ sein“, sagt Mark Barrenechea, CEO von OpenText. „Diesen Herausforderungen müssen sich Unternehmen schon heute stellen und die digitale Transformation ihrer Geschäftsmodelle und -Prozesse vorantreiben. Wir helfen ihnen dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu verbessern und sich frühzeitig auf die Anforderungen der digitalen Wirtschaft von morgen vorzubereiten. Dabei denken wir mit ihnen die Konzeption ihrer IT-Plattformen im Sinne eines ganzheitlichen Enterprise Information Managements neu.“

„Die neue digitale Infrastruktur verändert unsere Geschäftskultur und verwischt zunehmend die Abgrenzung zwischen Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten“, meint Alan Pelz-Sharpe, Forschungsleiter, Social Business bei 451 Research. „Dabei wird das Informationsmanagement, ja sogar das gesamte Geschäftsmanagement immer anspruchsvoller. In Zukunft werden die Unternehmen erfolgreich sein, welche die beste Balance zwischen den immer kleinteiliger werdenden Anforderungen ihrer Zielgruppen und der Kontrolle darüber finden.“

OpenText Innovation Tour 2014 in München

OpenText stellt die Agenda 2020 während der Innovation Tour 2014 seinem weltweiten Netz aus mehr als 100.000 Kunden und über 600.000 Partnern vor. Die Innovation Tour stoppt am 18. und 19. März in München. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.opentext.com/campaigns/munich.htm.

Weitere Informationen zu OpenText EIM gibt es
– auf dem Blog von OpenText-CEO Mark Barrenechea
– im OpenText EIM Resource Center mit den neuesten Kundenvideos, Whitepaper etc.
– auf den OpenText-Seiten in sozialen Netzwerken:
– Twitter: @opentext
– LinkedIn: www.linkedin.com/company/OpenText
– Facebook: www.facebook.com/opentext

Weitere Informationen unter:
http://www.schwartzpr.de