Ogone unterstützt Online-Händler bei internationalen Kaufabwicklungen

Köln, 03.09.2012 – Mehr als die Hälfte der deutschen Online-Händler wickeln bereits Geschäfte im Ausland ab, so die neueste Studie von Ibi Research. Dennoch haben zwei Drittel der Händler Angst vor rechtlichen Unsicherheiten und administrativen Hürden. Der internationale E-Payment-Spezialist Ogone hat daher gemeinsam mit dem regulierten E-Geld-Institut Tunz.com den Service „Ogone Collect“ entwickelt. Er erleichtert den Händlern den Einstieg und die Abwicklung ihres Auslandsgeschäfts: Den Endkunden werden genau die Zahlungsmethoden angeboten, die im jeweiligen Land am meisten verbreitet sind. Dabei muss der Online-Händler weder Verträge mit den unterschiedlichen nationalen Akzeptanzpartnern abschließen noch zusätzliche Bankkonten oder Filialen vor Ort eröffnen. Stattdessen schließt er lediglich einen Vertrag mit Ogone ab und kann so die von seinen Kunden präferierten Zahlmethoden für seine Shopseite auswählen, anbieten und verwalten.

„Die Erfahrung zeigt, dass sich die Conversion Rate eines Shops schon dann signifikant erhöht, wenn neben den deutschen auch die Zahlmethoden des angrenzenden Auslands angeboten werden“, erklärt Christoph Jung, Country Manager von Ogone Deutschland. So ist in Belgien etwa die Methode Bancontact Mister Cash besonders beliebt, in den Niederlanden ist es iDeal. Denn je mehr Zahlungsmethoden Online-Shopper zur Auswahl haben, desto eher schließen sie ihren Kauf auch ab. Der Service fügt sich ebenso nahtlos in den Shop ein wie alle im Ogone-Konto verfügbaren Funktionen. Ãœber das Ogone Back-Office werden die Kontenabstimmung und das Transaktionsmonitoring abgewickelt. Da nur für durchgeführte Transaktionen eine Kommission anfällt, bleiben die Kosten zudem transparent.

Der Payment Service Provider Ogone wird „Ogone Collect“ während der Neocom vom 26. bis 27. September in Wiesbaden präsentieren: Halle 4, Stand 407.

Weitere Informationen unter:
http://www.recompr.de