Während die Ölmultis sich zunehmend einem
öffentlichen Druck ausgesetzt sehen, der ausgelöst durch diverse
Skandale und Ölkatastrophen in der Öffentlichkeit entsteht, erobern
zunehmend kleine und mittelständische Firmen entstehende Nischen auf
diesem hart umkämpften Markt.
Während BP mit dem Desaster im Golf von Mexico scheinbar unfähig
hadert und sich die Großkonzerne lieber die Bohrrechte auf den
Feldern des Irak sichern, etablieren sich immer stärker kleine
Betriebe, vor Allem aus den USA und bescheren ihren verblüfften
europäischen Anlegern oder Investoren stattliche Renditen. Das
Konzept ist so simpel wie genial. Es werden gerade auf stillgelegten
Ölfeldern, die die Ölmultis letztlich zu uninteressant fanden, neue
Bohrungen vorgenommen, die modernsten technischen Standards
entsprechen.
„Die Felder sind gut vorbereitet. Es existieren hervorragende
Grundlagen für die Planung und Einschätzung der Vorkommen, daher
gehen wir faktisch keine Risiken ein. Wir wissen quasi bereits heute,
was wir morgen fördern“ erklärt Dr. Daniel Wolfensberger von der
Northwest Oil and Gas Trading Inc. aus Alabama.
Dass dieses Kalkül aufgeht zeigt die Wirklichkeit. Während die
Öl-Multies um Millionen Barrel Tagesleistung buhlen, agieren diese
kleinen Firmen auf eher zurückhaltendem Niveau. „Bis zu 19.000 Barrel
wird unser derzeitiges Projekt am Tag fördern, dies reicht für einen
rasanten Erfolg unseres Unternehmens“ erläutert Wolfensberger. Damit
gehört die Northwest Oil and Gas Trading Inc. eher zu den „Zwergen“
der Branche. Dennoch sorgt ein Ölpreis von derzeit ca. 73,00 USD pro
Barrel für lukrative Erträge, die Dank des sehr überschaubaren
Kostenapparates ein gesundes Firmenwachstum sichern.
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