
Im Idealfall schließt man eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich ab. Denn je früher man sie abschließt, desto günstiger sind in aller Regel auch die zukünftigen Beiträge. Mit dem Alter und den Fortschritten im Berufsleben steigt aber oft auch das Gehalt und der Absicherungsbedarf des Versicherten. Folglich ist er in der Lage deutlich höhere Zahlungen zu leisten, als zur Zeit des Vertragsabschlusses seiner BU. Nun könnte es in seinem Interesse liegen, die Beiträge entsprechend seines höheren Grundgehaltes anzupassen, um sich im Ernstfall eine höhere Berufsunfähigkeitsrente zu sichern – sofern seine BU-Police ihm die Möglichkeit der Dynamisierung einräumt. Unternehmen wie die NÜRNBERGER Versicherung haben für ihre Kunden die Voraussetzungen zur Dynamisierung ihrer Beiträge bei der Berufsunfähigkeitsversicherung geschaffen.
Aktuelle Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, dass sich rund 60 Prozent der Versicherten beim Vertragsabschluss für die dynamische Option entscheiden. Denn auch wenn die Beiträge parallel zum steigenden Einkommen erhöht werden, profitieren die Versicherten davon, dass die Konditionen der Berufsunfähigkeitsrente ansonsten unverändert bestehen bleiben. Erneute Gesundheitsprüfungen oder ein steigendes Risiko spielen bei den Erhöhungen nämlich keine Rolle.
Der Sinn einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist es, dass der Versicherte finanziell abgesichert ist, sollte er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sein, seine Berufstätigkeit voll auszuüben. Die entsprechende Berufsunfähigkeitsrente soll also ausreichend sein, um die wesentlichen, anfallenden Ausgaben zu decken. Dies ist, laut Auskünften des GDV, dann der Fall, wenn die Berufsunfähigkeitsrente 76 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens entspricht.
Mehr Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung der NÜRNBERGER gibt es unter:
http://www.nuernberger-berufsunfaehigkeitsversicherung-informationen.de