„Wir haben diese Aussagen bereits von vielen Personalern gehört“, so Mirko Knappe Geschäftsführer der Northern Business School. „Diese alarmierenden Ergebnisse dienten uns unter anderem als Grundlage für den Aufbau unseres Northern Business School Hochschulkonzepts, das sich sehr stark auf die Persönlichkeitsentwicklung von zukünftigen Führungskräften konzentriert“ erläutert Knappe.
„Während andere Hochschulkonzepte vielfach tradierte Wege in der Ausbildung von Führungskräften gehen, wollen wir mit der Northern Business School sehr stark auf die Entwicklung von zukünftigen Führungspersönlichkeiten eingehen“, so Till Walther, stellvertretender Geschäftsführer der NBS. „Es gibt zur Zeit viele High-Potentials auf dem Markt, die vielfach durch eine mangelnde Persönlichkeitsentwicklung von Personaler abgelehnt werden“, so Walther. Mit dem NBS-Konzept hat man sich darauf eingestellt, dass für das persönliche Weiterkommen eine starke Führungspersönlichkeit unabdingbar in der Unternehmenswelt ist.
„In den USA und in anderen Ländern der Erde gehört die Entwicklung von Führungspersönlichkeiten bereits lange zum Alltagsgeschäft der Hochschule“, so der Hochschulexperte Knappe. „Deutschland hat in dieser Disziplin bereits seit längerer Zeit das Nachsehen, wir wollen dieses Defizit mit gezielten Schulungen und Vorlesungen zur Persönlichkeitsentwicklung beheben und auch hier im internationalen Ranking mit der Northern Business School mitspielen. Unseren Hochschulabgängern sollen durch intensives Training bessere Karrieremöglichkeiten eingeräumt werden“, erläutert Knappe.