Berlin. Beim Pionier der Home-Delivery-Branche Call a Pizza stehen alle Zeichen auf Expansion: Während der neue Store in Stralsund kurz vor der Eröffnung steht, laufen auch in der Keferloher Straße in München die Arbeiten auf Hochtouren. Spätestens Anfang Juni soll der Store in Milbertshofen, einem Stadtteil im Norden Münchens, eröffnet werden. „Der neue Store befindet sich mitten im Liefergebiet und bietet damit die perfekte Ausgangslage für die Belieferung des gesamten Stadtteils“, sagt der Münchner Masterfranchisenehmer Wolfgang Asböck, „seine zentrale und verkehrsgünstige Lage garantiert eine schnelle und zuverlässige Lieferung in alle Teile des Liefergebiets.“
Als Franchisenehmer konnte das Unternehmen – wie so oft – einen erfahrenen Kollegen aus den eigenen Reihen gewinnen. Der neue Franchisenehmer arbeitet bereits seit vielen Jahren als Fahrer und Schichtführer für Call a Pizza. Von seiner langjährigen Erfahrung im System wird nun das neue Team des Milbertshofener Stores profitieren. Schließlich kennt der Franchisenehmer alle anfallenden Aufgaben, Abläufe und Arbeitsprozesse im Store und kann seinem Team auf allen Positionen helfend zur Seite stehen. Eine zusätzliche Schulung in der Zentrale von Call a Pizza bereitet ihn darüber hinaus auf die neuen Herausforderungen als Franchisenehmer vor. „Die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start könnten nicht besser sein“, sagt Wolfgang Asböck.
Und München gilt schon lange als echtes Erfolgspflaster für Neueröffnungen: Erst im letzten September hat das Franchiseunternehmen in Johanneskirchen erfolgreich einen neuen Store eröffnet. „In diesem Jahr werden noch ein bis zwei Call a Pizza-Stores in der bayrischen Landeshauptstadt hinzukommen, dann sind wir flächendeckend“, sagt Wolfgang Asböck. Die Erfolgsgeschichte wird also weitergehen.
Weitere Informationen unter:
http://www.call-a-pizza.de