Nie wieder Stress statt Glück im Advent: Vermeiden Sie diese Fallen

Nie wieder Stress statt Glück im Advent: Vermeiden Sie diese Fallen
Lassen Sie keinen Stress den Genuss verderben
 

Die 8 Glücksfallen

Egal, ob eher kulturell geprägt, individuell erworben oder ein Automatismus unseres Gehirns: Die Art, wie wir denken und handeln, beeinflusst, wie wir uns fühlen.

Erwartungen machen Stress

Im letzten Monat des Jahres soll alles besonders strahlend, besonders friedlich, besonders liebevoll sein. Dem kann niemand – wir selbst eingeschlossen – gerecht werden.

Recht haben macht Stress

Baum oder kein Baum? An dieser Frage verzweifeln Familien schon Monate vor dem Advent. Wir wollen uns durchsetzen und schon vergeuden wir Kraft, Zeit und Freude in Auseinandersetzungen.

Perfektion macht Stress

Die Wäsche muss noch gebügelt werden, die Gans muss extra knusprig sein, alle Kunden sollen Karten bekommen. Oft überfordern wir uns bei den Vorbereitungen so sehr, dass wir die schöne Zeit vor Erschöpfung nicht mehr genießen können.

Unaufmerksamkeit macht Stress

Wann haben Sie sich das letzte Mal ganz einem Genuss hingegeben? Ohne an morgen oder gestern, Pflichten oder Sorgen zu denken? Oder wir sitzen beim gemütlichen Mittag mit Kollegen, gönnen uns etwas Leckeres und lesen dabei die viel unwichtigeren Nachrichten auf dem Smartphone.

Apropos Genuss: Warum ich finde, dass Leben wie Schokolade essen ist, erfahren Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=pipaDG5Aq9k

Ãœberforderung macht Stress

Wie gut pflegen Sie Ihren Körper? Sport, Pausen, Beweglichkeit, gesundes Essen, frische Luft? Und wie viel verlangen Sie ihm ab? Dauersitzen, Computerarbeit, schnell und viel Auto fahren, Hektik, zu wenig Schlaf, Alkohol, Koffein? Wie soll ein Körper, der am Limit ist, plötzlich genießen können?

Probleme machen Stress

Das Gehirn nimmt bevorzugt Probleme wahr weshalb wir mit Freunden oder Kollegen häufiger über Negatives und unsere Sorgen sprechen. An das in Mehrheit vorhandene Gute sind wir gewöhnt. Es gibt übrigens mehr pünktliche Züge als unpünktliche, mehr Menschen die helfen, als solche, die dies nicht tun.

Erschöpfung macht Stress

Wenn wir das ganze Jahr viel geleistet und uns wenig erholt haben besteht die Gefahr, dass zum Jahresende unsere Batterien leer sind. Dann werden wir krank, ungeduldig und legen Kleinigkeiten auf die Goldwaage, statt großzügiger zu sein.

Überaktivität macht Stress

Wann ist mal Ruhe, Pause, nichts? Wir denken ständig und genauso wollen wir ständig erreichbar sein und konsumieren Informationen. Wenn wir uns nicht erholen schöpfen wir keine neue Kraft. So werden wir immer empfindlicher.

Glück garantiert: Sorgen Sie gut für sich

Tun Sie nicht länger so, als ob es Ihnen gut geht, sondern sorgen Sie ab sofort dafür, dass es Ihnen gut geht. Denn genau so gut, wie Sie mit sich umgehen, können Sie mit anderen und jeder Situation umgehen. So könnte das gehen:

Ärgern Sie sich maximal drei Minuten

Sagen Sie „Stopp“ zu Grübelei und Ärger. Wenden Sie sich gedanklich positiven Dingen zu.

Lächeln Sie den Stress weg

Lächeln, selbst wenn uns nicht danach ist, führt zur Stressreduktion und Glücksgefühlen.

Seien Sie freundlich zu sich

Dann sind Sie es auch zu anderen. Das gilt übrigens nicht nur im Advent.

Mit 10 Minuten am Tag können Sie sofort besser mit Stress umgehen. Dazu gibt es mein Buch und E-Book:
https://www.ilonabuergel.de/mit-stress-besser-umgehen-lernen-und-das-stresslevel-selbst-bestimmen/

Das Wichtigste:

Starten Sie täglich mit der Frage, wie Sie es anstellen können, dass es Ihnen gut geht.