Bonn, 05. November 2013__ Leben, wo Wohnen wenig kostet – am Besten in perfekter Lage, ruhig oder doch lieber mitten in der Stadt? Die Anforderungen an die perfekte Wohnumgebung sind hoch, die Faktoren, die eine finale Entscheidung für eine Miet- oder Eigentumsimmobilie beeinflussen, vielfältig. Ab sofort aber können sich Interessenten mit nur wenigen Klicks ein Rund-um-Bild von ihrer favorisierten Wohngegend machen.
Das renommierte manager magazin online setzt in seinem Online-Immobilienportal auf die umfangreiche Datenbasis von infas geodaten. Der Full-Service-Dienstleister mit Sitz in Bonn liefert zusätzlich zu den bundesweiten Miet- und Eigentumspreisen weitere wertvolle Informationen zum Wohnumfeld und deckt damit Wissenswertes rund um den künftigen Wohnsitz auf. Bis auf die Postleitzahlen-Ebene heruntergebrochen gibt die dynamische Deutschlandkarte detailliert Auskunft über die direkte Nachbarschaft: etwa, ob viele Familien in der Nähe des künftigen Zuhauses leben, wie hoch die Kaufkraft in einem Stadtviertel ist oder wie es sich mit der Arbeitslosenquote verhält.
Interessant ist dabei auch der Blick in die Zukunft: Wie wird sich die Bevölkerungsstruktur bis 2030 entwickeln – wandern im ausgewählten Gebiet eher Menschen ab oder zu und könnten sich diese Entwicklungen langfristig auch auf Miet- und Immobilienpreise auswirken? Auf Basis der amtlichen Daten zur regionalen Bevölkerungsvorausberechnung und Prognosen des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) erstellte infas geodaten ein Prognosemodell, wie sich die Bevölkerungszahl und -struktur unter bestimmten Annahmen entwickeln könnte. Der Full-Service-Dienstleister hat alle vorhandenen amtlichen Prognosedaten für Stadt- und Landkreise harmonisiert und auf den aktuellen Ist-Stand übertragen. Das Prognoseergebnis für das Jahr 2030 ist ebenfalls in das neue Immobilien-Portal eingebunden.
Betrachtet man exemplarisch die Stadtteile mit dem höchsten Mietpreisniveau der aktuell zehn größten Städte Deutschlands, ergibt sich für 2030 ein interessantes Bild: In Berlin-Dorotheenstadt wird das Preisniveau auch 2030 bei einem Bevölkerungsplus von 11,6% nicht sinken. Ähnlich sieht es auch im Süden Deutschlands, in München-Schwabing aus: Hier ist bis 2030 ein Bevölkerungszuwachs von 10,2% zu erwarten und damit kaum Entspannung für den ohnehin schon sehr angespannten Wohnungsmarkt in Sicht. Ebenfalls auf Wachstum können sich einstellen: Köln-Neustadt Nord (+8,2 Prozent), Düsseldorf-Oberkassel (+ 3,4 Prozent) und Bremen-Bürgerpark (+ 0,1 Prozent).
Ausreißer könnte dagegen Hamburg werden: Aktuell ist Hafen-City der teuerste Stadtteil der Hansestadt. Bis 2030 könnte das Preisniveau sinken – Abwanderungen und Wegzug könnten die Bevölkerungszahlen um 8,2 Prozent verringern. Das beträfe ebenfalls Stuttgart-Killesberg/Am Bismarckturm/Lenzhalde (- 6,7 Prozent), Essen-Bredeney (- 4,9 Prozent), Dortmund-Lücklemberg/Kirchhörde (- 2,3 Prozent) und Frankfurt am Main-Westend West (-1,4 Prozent).
infas geodaten stellt dem manager magazin online ihre umfassende, flächendeckende Datenbasis zur Verfügung; ein Mal pro Jahr wird diese aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.
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