Nexthink stellt End-User Feedback Modul vor

Nexthink stellt End-User Feedback Modul vor
 

Lausanne / Frankfurt – 14. November 2016. Nexthink, der Marktführer für End-User Experience Management, bietet ab sofort ein neues End-User Feedback Modul an. Dieses zielt auf individuelle Bedürfnisse von End-Usern, indem es ihnen ermöglicht, der IT-Abteilung fokussiertes, kontextabhängiges Feedback zu geben.

Das neue Modul ist Teil der Nexthink Version 6.7, die von heute an verfügbar ist. Es schafft einen direkten Kommunikationskanal zwischen IT und End-Usern in Unternehmen und beschleunigt maßgeblich die Analyse von Anwender-Feedback für die IT-Mitarbeiter. Dadurch kann das neue End-User Feedback Modul die Leistungsfähigkeit der IT insgesamt deutlich erhöhen.

Mit dem progressiven Werkzeug haben IT-Verantwortliche die Möglichkeit, innerhalb von Nexthink direkt Fragen an ihre End-User zu richten. Die technischen Einsichten auf Grundlage der Nexthink-Software können so in Echtzeit und im individuellen Kontext der User an den Endgeräten ergänzt werden. Der neue Ansatz vereinfacht und beschleunigt die Kommunikation zwischen IT-Abteilung und User, wodurch die IT wesentlich effizienter entscheiden und arbeiten kann. Die Kombination des vollständigen Echtzeit-Überblicks über sämtliche Client-Verbindungen mit dem direkten End-User Feedback in Nexthink macht es Unternehmen möglich, die Performance und Produktivität aufgrund quantitativer und qualitativer Daten zu steigern.

Von den Nexthink-Kollektoren gesammelte und mit dem Nexthink-Finder analysierte und visualisierte Daten können in der Version 6.7 zum ersten Mal zusammen mit dem direkten End-User Feedback ausgewertet werden – mit hunderten von Metriken. Dieses kontextbezogene Feedback in Realtime ist der Schlüssel, um die Wahrnehmung der End-User und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen: ein wesentlicher Aspekt für die Information Technology Infrastructure Library (ITIL).

„Die meisten Monitoring-Lösungen versuchen, die Erfahrungen der End-User zu erfassen, indem sie lediglich Daten aus dem Netz, von Servern oder Protokollen hochrechnen. Wir von Nexthink glauben allerdings, dass die Quelle der Wahrheit bei den Anwendern selbst liegt“, so Pedro Bados, CEO und Co-Founder von Nexthink. „Mit dem End-User Feedback Modul erhalten IT-Fachkräfte ein vollständiges Bild darüber, wie es um die End-User-IT steht und wie zufrieden die Mitarbeiter sind. Und, was noch wichtiger ist: darüber, wie sie die End-User-Zufriedenheit verbessern können, um auch weiterhin die bestmögliche IT-Performance im Unternehmen zu gewährleisten.“

Laut Forrester-Zahlen räumen 90 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen ein, dass End-User zwar mit Problemen kämpfen, sie aber keine Möglichkeit haben, die Schwierigkeiten effizient zu erfassen. Außerdem teilen die End-User in der Regel ihre Probleme der IT-Abteilung nicht mit – weil sie sich zu beschäftigt sehen (40 Prozent) oder glauben, die IT könne ihnen nicht adäquat helfen. End-User-IT-Probleme bleiben daher oft bestehen, was die Produktivität belastet.

Kennzahlen definieren:

Nexthink 6.7 ist in der Lage, relevante Ergebnisse auf der Basis technischer und nicht-technischer Faktoren und Metriken zu erzielen. Auf Kunden angepasste Systematiken erlauben es, plausible KPIs für die IT zu definieren und diese zu verfolgen – etwa IT-Performance, den Status der Infrastruktur und die Service-Qualität. So kann die IT wesentlich zielgenauer auf Wünsche und Bedürfnisse von End-Usern und Unternehmen eingehen.

Fortschrittliche Portal-Analyse:

Ein neuer Portal-Ansatz bei der Analyse beschleunigt in der Nexthink-Version 6.7 die Diagnose: Schnelle Einsichten in die wichtigsten Aspekte und grundlegenden Faktoren stellt das Dashboard im Überblick zur Verfügung, so dass nicht mehr jeder einzelne Indikator im Detail untersucht werden muss.