Newsflash: Spree7 setzt auf adscales RTB-Plattform und läutet damit eine neue Runde im Real-Time Advertising ein

Ab sofort wird das umfangreiche Inventar von adscale, dem führenden Marktplatz für digitale Werbung, in der Kampagnenplanung bei Spree7 eingesetzt. Der Münchner Marktplatz bringt seine enorme Reichweite von 75 Prozent der deutschen Internetnutzer auf deutschsprachigen Websites ein. Damit hat sich bei Spree7 das für den datenbasierten Mediaeinkauf zur Verfügung stehende Inventar auf AGOF-Websites mehr als verdoppelt. Oliver Busch, Geschäftsführer des Real-Time-Advertising-Spezialisten Spree7 sieht mit adscales Marktanbindung einen bedeutenden Meilenstein für die Adaption der neuen Technologie nun auch in Deutschland.

„Die Logik, jede Werbekontaktchance vor dem Kauf anhand harter Daten zu bewerten, gewinnt auch hierzulande die volle Aufmerksamkeit der Werbetreibenden. In den USA, UK und anderen europäischen Ländern wie beispielsweise Holland sind die technischen Möglichkeiten längst adaptiert und feste Komponente der digitalen Mediaplanung. Doch im Ingenieursland Deutschland adaptiert man Innovationen behutsam: Während absatzorientierte Werber schon an der Skalierung tüfteln, setzen sich deutsche Markenartikler derzeit strategisch mit den Potentialen der Technik auseinander. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, insbesondere in Bezug auf das Werbeplatzinventar“, so Busch. „Die Bedeutung von adscale für den technologischen Wandel im Mediaeinkauf war wenige Stunden nach Start in harten Zahlen ablesbar. Kampagnen qualitätsbewusster Brand- sowie auch Performancekunden skalierten umgehend. Als hätte man den Deckel vom Topf gelupft“, kommentiert er. „Die Anbietertests der Medienhäuser hierzulande gehen derzeit in eine finale Phase. Eine derart signifikante Erweiterung des automatisiert erwerbbaren Inventars werden wir in den nächsten Wochen und Monaten noch mehrfach erfahren. Real-Time Advertising ist keine Schäppchenjagd. Mittelfristig gibt es keine Veranlassung, Standardformate ohne impressionweise Bewertung zu belegen. Werbetreibende werden gerade die Selektierbarkeit der hochpreisigen Flächen einfordern. Mit den Kunden konzeptionell über den Status quo hinaus zu denken und die Wertschöpfung für beide Seiten zu steigern ist die Chance, die damit nun einhergeht.“

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