Neues Werbeformat von Vibrant integriert Live-Feeds und Social-Media

Neues Werbeformat von Vibrant integriert Live-Feeds und Social-Media

Hamburg, 25. Oktober 2010 – Die Unternehmen Microsoft, Mercedes, Best Buy, Bankrate, MSNBC, shopLocal und IBM haben es getestet und für gut befunden: Sie integrierten einen Live-Feed in ihre InText-Werbekampagnen. Über den Tooltip, der sich per Mouseover öffnet, boten sie Usern so einen signifikanten Mehrwert zusätzlich zur Werbebotschaft. Live-Feeds können dabei beispielsweise Nachrichtenticker, Börsenkurse, Sportergebnisse und auch Social-Media-Feeds sein, etwa aus Twitter oder Facebook. Aufgrund des Erfolgs der US-Pilot-Kampagnen mit Live-Feed-Technologie hat Vibrant, der führende Anbieter von kontextgesteuerten Werbeformaten, ein entsprechendes Produkt auf den Markt gebracht, das jetzt allen Kunden weltweit zur Verfügung steht.

In Deutschland laufen aktuell Live-Feed-Kampagnen für Vodafone und Foot Locker. Beide Kampagnen bieten live Pinnwand-Einträge aus Facebook im Tooltip an und dienen so der Fangewinnung.

Jochen Urban, Geschäftsführer der Vibrant Media GmbH, kommentiert: „Mit der Live-Feed-Technologie bekommt der User neben der Werbebotschaft relevante Informationen. Hierdurch wird eine Werbekampagne zum tatsächlichen Mehrwert. Wir wissen aus mehreren Studien, dass User diese dynamische und interaktive Form der Online-Werbung sympathisch finden und es schätzen, dass sie aktuelle und punktgenaue Zusatzinformationen bekommen.“

In den USA realisierte Vibrant bereits zahlreiche InText-Kampagnen mit Live-Feed-Integration. So bot der Nachrichtendienst MSNBC den Usern auf aktuellen Schlagzeilen via Hyperlink einen RSS-Nachrichtenfeed an. User wurden dadurch auf die Website msnbc.com zurückgeführt. Das amerikanische Musikportal Zune (Microsoft) wertete mit Hilfe der Live-Feed-Technologie Künstlernamen per Hyperlink mit einem Musik-Live-Feed auf – inklusive Hintergrundinformationen zum Künstler, Songtitel und Genre. IBM koppelte als Hauptsponsor der US Open seine Werbeanzeigen an berühmte Spielernamen. Wurden diese in redaktionellen Artikeln erwähnt, lieferten InText-Anzeigen die dazu passenden topaktuellen Spielerstatistiken.

Link zur Produktseite:
http://www.vibrantmedia.de/advertisers/custom_solutions.asp

Werbewirkungsstudie zu InText im Vergleich zu Display, Vibrant 09/2010:
http://vibrantmedia.com/press/press_releases/DE_vibrant_studie_sympathie.asp