Neues NetEye-Release setzt Maßstäbe im Bereich Open Source basiertes System Management

Neues NetEye-Release setzt Maßstäbe im Bereich Open Source basiertes System Management
Georg Kostner – Produktmanager und Mastermind von NetEye
 

Ab sofort steht das neue Release 3.4 der System Management-Lösung NetEye zur Verfügung. Erweiterungen im Bereich End User Experience und Business Process Monitoring stellen das Angebot im Open Source Bereich auf eine neue Ebene.

Würth Phoenix hat die Open Source-basierte System-Management-Lösung NetEye um zahlreiche Funktionen erweitert. Das jüngst vorgestellte neue Release umfasst ein rundum erneuertes Interface mit einer einfach anpassbaren Dashboard-Übersicht für die Erfassung eines zentralen User Account Management-Systems. In funktionaler Hinsicht punktet NetEye mit umfassenden Erweiterungen im Bereich Business Process Monitoring, der NetEye Mobile App und dem End User Experience-Ansatz. Ein weiteres Augenmerk der NetEye-Entwickler galt der Optimierung im Bereich Log Auditing und SLA Reporting.

Die wichtigsten Neuerungen im Ãœberblick:
Message Console mit Dashboard-Ãœbersicht
Die speziell entwickelte Message-Console ermöglicht die Auflistung klassifizierter Störfälle mit frei konfigurierbaren Fehlerklassen und Filterregeln. Neue Visualisierungen und Dashboard-Übersichten erlauben Systemadministratoren, eine personalisierte Startseite zu erstellen und damit über einen sofortigen Einblick aller unternehmenskritischen Anwendungen und Serviceprozesse zu verfügen.

End User Experience um Al´exa erweitert
Der End-User-Experience-Ansatz berücksichtigt laufend die Qualität der genutzten Services, ausgehend von einer horizontalen Messung der Auslieferungsperformance aus dem Blickwinkel des Anwenders. Neu in NetEye ist – neben einer Reihe von verbesserten grafischen Darstellungen – die Simulierung des End User-Verhaltens durch die Integration des Al´exa-Moduls. Dadurch ist es zum Beispiel möglich herauszufinden, zu welchen Zeitpunkten Engpässe hinsichtlich Performance und Verfügbarkeit geherrscht haben. Wertvolle Statistiken über das Verhalten von Systemen und Applikationen können erhoben und als Schwellmesswerte erfasst werden. Die Erweiterung ermöglicht somit eine noch gezieltere Ãœberwachung der Anwenderperformance und bietet umfassende Vergleichsmöglichkeiten mit bestehenden Kennzahlensystemen.

Einfachere Verknüpfung von Diensten im Business Service Monitoring
Mittels des in Version 3.4 weiter verbesserten Business Service-Moduls ist es in NetEye möglich, Unregelmäßigkeiten oder Störfälle einzelner IT-Komponenten mit Auswirkung auf IT-Service-Ebene noch einfacher zu korrelieren und darzustellen. Das vollständig überarbeitete Business Service-Modul ist in der neuen Version in der Lage, sowohl einzelne Businessobjekte als auch komplette Prozesse inklusive der Einbindung des End-User-Verhaltens zu überwachen. Beliebig viele Services können über mehrere Ebenen verknüpft werden und ermöglichen je nach Businessrelevanz einen sofortigen Einblick in alle kritischen Prozessabläufe.

Neue Variablenlogik für den Action Launchpad
Der Action Launchpad wurde entwickelt, um einfache Administrationstätigkeiten direkt an den Service Desk zu delegieren und damit eine effizientere Abwicklung der Supporttätigkeit zu ermöglichen. Mit einer erweiterten und mit Nagios-kompatiblen Variablenlogik können Service Desk-Mitarbeiter nun vorkonfigurierte Kommandos und Tasks direkt über ein Web-Interface autonom auf Remote-Systemen ausführen, ohne dafür eigens Administratorenrechte anfragen zu müssen. Im Ergebnis kann der Service Desk Incidents rascher und flexibler analysieren und beheben.

Erweiterte Entwicklercommunity
Die Zusammenarbeit mit den Entwicklerteams des Al´exa-, NeDi- und ntop-Projektes zeigte sich als wichtige Voraussetzung für die straffe Time to Market-Strategie von NetEye. „Der Kern unserer Entwicklercommunity besteht aus mittlerweile über 20 Personen. Ohne ein derart starkes und gut aufeinander eingespieltes Team wäre ein Qualitätssprung, wie wir ihn mit dem neuen Release erreicht haben, nie möglich gewesen“, meint Georg Kostner, Produktmanager für NetEye bei Würth Phoenix.
Auch Jürgen Vigna, technischer Verantwortlicher des NetEye-Entwicklungsteams sieht das neue Release als Quantensprung und wichtigen Meilenstein in der bisherigen Produktstrategie. „Durch die jüngsten Erweiterungen sind wir mit NetEye einen großen Schritt weitergekommen. Wir bieten damit Anwendern ein komplettes System Management-Angebot, das sowohl im Software- wie auch im Netzwerkbereich eine lückenlose Kontrolle selbst heterogener und über mehrere Standorte verteilter IT-Infrastrukturen ermöglicht. Insbesondere durch die neuen Features im Bereich End User Experience müssen wir auch den funktionalen Vergleich mit namhaften proprietären Anbietern nicht mehr scheuen“, sagt Jürgen Vigna, technischer Verantwortlicher des NetEye-Entwicklungsteams.

Alle Details zur neuen Version können im Community-Blog von NetEye nachgelesen und heruntergeladen werden.

Bildrechte: Würth Phoenix GmbH

Weitere Informationen unter:
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