
Mobiles Bezahlen ist einer der dynamischten Wachstumsmärkte unserer Zeit – das belegen eindrucksvoll die Zahlen aktueller Marktstudien: Demnach nutzen bereits 40 % der Smartphonebesitzer in Deutschland das Handy zum Einkaufen, knapp 60 Prozent dieser mobilen Einkäufer seien jüngere Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren. Unter Verbrauchern, die in Vollzeit arbeiten und wenig Zeit zum Einkaufen haben, würden bereits 47,3 Prozent mobil shoppen (2012: 33,1 Prozent). Entsprechend steigt auch der Umsatz von mobilen Einkäufen: In 2012 wuchs der mobile Umsatz um 143 % auf fast 4 % des im eCommerce erzielten Umsatzes – 2016 sollen mobile Zahlungen bereits 617 Milliarden Dollar umsetzen, gegenüber den 105 Milliarden Dollar Umsatz aus dem Vorjahr wäre dies ein Anstieg um das Sechsfache! Befördert wird dieser Trend von einem explosiv wachsenden Angebot an speziellen Anwendungen (Apps) für das mobile Bezahlen per Smartphone: Apps ermöglichen das Bezahlen per Smartphone mit einem Klick – anstatt des bisher noch häufig nötigen Ausfüllens komplizierter Formulare für Kunden-, Liefer- und Rechnungsdaten.
Die Fülle mittlerweile verfügbarer mobiler Zahlungssysteme und Apps verwirre jedoch Händler und Käufer gleichermassen, so der Autor des neuen mPayment Guides 2013, Jens Leinert, Experte für bargeldlose Bezahlsysteme im Internet und Geschäftsführer des Frankfurter Payment Service Providers PAY4: „Händler fragen mich ständig, welches System das richtige für ihren online- oder offline-Shop ist – z.B. ob sie eine NFC-Lösung oder ein App-System wählen sollen, welche Systeme bei den Kunden am besten ankommen, welche Anbieter am besten sind etc: Sie empfinden sowohl die verschiedenen Systeme, die unter „mPayment“ subsumiert werden, als auch die vielen einzelnen Anbieter und Lösungen innerhalb dieser Systeme als verwirrend und unüberschaubar.“
„Mit dem mPayment Guide 2013 bringen wir erstmals einen Benchmark der derzeit verfügbaren Lösungen und Licht in das System-Wirrwar und den Anbieter-Dschungel des Bezahlens per Smartphone“, ergänzt Innovationstechnologie-Analyst und Ko-Autor Sebastian Paulke: „Dieser Marktüberblick leistet erstmals eine genaue Klassifikation der verschiedenen Systeme, ihrer Anwendungsbereiche, sowie eine Darstellung aller derzeit im deutschen Markt verfügbaren mPayment-Lösungen. Mit der Lektüre des mPayment Guides 2013 können sich Shop-Betreiber in der offline- wie der online-Welt erstmals einen guten Ãœberblick verschaffen und vor allem die richtigen Entscheidungen für die mobile Transformation ihres Geschäfts treffen.“
Dabei biete der mPayment Guide 2013 erstmals auch eine Klassifizierung sogenannter mobiler Bezahlsysteme, so eBanking-Experte Leinert: „In unserer Marktübersicht zeigen wir auch auf, warum z.B. die von ihren Anbietern als mobile Bezahlmethoden angepriesenen sogenannten Telephone Operator-, NFC- und Dongle-Systeme der Mobilfunkprovider, Kreditkartenanbieter und Handyhersteller keine mobilen Payment-Lösungen im eigentlichen Sinne sind, und warum Produkte wie PayPal QR-Shopping, qooqo, iPAYst“ icushy, SQWALLET, Go4q, Kesh, Yapital, Paij, PayCash ,echtes“ mPayment bieten – ebenso wie Händlerapps á la myTaxi, Starbucks und Netto sowie in-App-Systeme wie die von Apple, Google, Windows und Firefox: Händler, die ihre Produkte auch mobilen Kunden anbieten wollen, finden im mPayment Guide 2013 nicht nur kurze Beschreibungen des Leistungsumfangs der verschiedenen Lösungen, sondern zudem in der Anbieterübersicht alle Informationen, um die Produkte direkt zu vergleichen und bei Interesse direkt Kontakt zu den Anbietern aufzunehmen!“
Der mPayment Guide 2013 ist ab dem 6.8.2013 erhältlich:
+ als kostenloser Download unter www.pay4.eu/mpayment-guide_2013.html
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