Fehler gehören zum menschlichen Alltag – sowohl beruflich als auch privat. Sind sie passiert, stellt sich häufig zuerst die Frage: Wer trägt die Schuld? Bei der auf Strafe gerichteten Suche nach dem Täter geraten Opfer und Schaden meist aus dem Blick. Viel wichtiger ist es daher zu fragen: Wer übernimmt die Verantwortung?
Auch wenn es schwerfällt, gilt es für begangene Fehler geradezustehen – und im Idealfall Lösungsmöglichkeiten zu finden. Kontraproduktiv ist es, sich rückblickend auf das Vergangene mit Schuldgefühlen zu martern, Sie sind Gift für das Wohlbefinden eines jeden Menschen. Dann besser doch in die Zukunft schauen und Verantwortung übernehmen! Wie dies gelingt, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der „Mediation“ mit dem Schwerpunkt „Von Schuld und Verantwortung“. Freuen Sie sich unter anderem auf folgende Beiträge:
? Schuld, Sünde und Vergebung – eine theologische Perspektive,
? Die Unschuld auf der Couch: Schulverdrängung als Lebenshindernis,
? Der Motivationsfaktor „Schuld“ bei zwischenbetrieblichen Konflikten,
? Ausgleich statt Strafe: Täter und Opfer an einem Tisch,
? Die Last und Lehre von Schuldgefühlen.
Neben dem Schwerpunkt berichten wir über weitere spannende Themen, unter anderem:
? Gary Friedman – ein Pionier der Mediation,
? Nicht besser. Nicht schlechter. Nur anders. – Hochbegabte in der Mediation,
? Von Kim Jong Un lernen oder Die Kunst, mit Strategemen Politik zu gestalten,
? Lob der Zärtlichkeit,
? Marketing für Berater: Wie sinnvoll sind PR-Unterstützer?,
? In fremden Kulturen unterwegs: Arabische Republik Ägypten.
Zum Abschluss noch eine Anmerkung in eigener Sache: Die seit Jahren währende Kooperation mit dem Steinbeis-Mediationsforum e. V. wird um zwei Verbände erweitert. Von dieser Ausgabe an ist „Die Mediation“ ebenfalls Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Mediation e. V. (DGM) und des Österreichischen Bundesverbandes für Mediation (ÖBM).
Bestellen Sie unter https://www.die-mediation.de/product/die-mediation-schuld-und-verantwortung/ die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift.
Die Mediation erscheint vierteljährlich im deutschsprachigen Raum und ist das auflagenstärkste Medium, welches sich schwerpunktmäßig mit Konfliktmanagement und Mediation beschäftigt. Das Einzelheft ist sowohl unter www.die-mediation.de als auch an über 3.300 Verkaufsstellen im deutschsprachigen Raum erhältlich.