„Die Ergebnisse der Studie widerlegen die Vorurteile über unangemessene Kosten und Aufwände durch die Einführung von LoV“, so Markus Milz, Geschäftsführer von Milz & Comp. Erstmals sind nicht nur Stolpersteine beschrieben, sondern auch, wie leistungsorientierte Vergütung gelingen kann. Ein Fünftel aller befragten Unternehmen – überwiegend aus der Elektro- und Metallbranche – gaben sogar an, „sehr zufrieden“ zu sein. Einer weiteren Untersuchung dienten diese sehr zufriedenen Unternehmen als Best-Practice-Beispiele und ließen drei wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung von LoV im Betrieb erkennen:
1. Die „richtige“ Mischung zwischen „harten“ und „weichen“ Kenngrößen sowie die Ermittlung angemessener Zielgrößen als Bemessungsgrundlage
2. Den variablen Lohnanteil muss man auch deutlich merken – Anteile unter zehn Prozent am Gesamteinkommen kommen nicht gut an
3. Transparente Zielfindung: echte Vereinbarung statt Vorgesetzten-Vorgaben sind gefragt.
Zur Kommunikation stellt Milz fest: „Dies sind sensible Themen innerhalb eines Unternehmens, die nur über eine offene Kommunikation mit allen Beteiligten gelöst werden können.“
Eine Implementierung „von oben“ wirke kontraproduktiv.
Ergebnispräsentation der „Studie Leistungsorientierte Vergütung“ der FH Köln (Prof. Dr. Rolf Vetter, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften) und der Milz & Comp GmbH (Markus Milz, Dipl. Kaufmann und Dipl. Volkswirt)
Download unter www.milz-comp.de
Weitere Informationen unter:
http://www.milz-comp.de