Assistance Services GmbH und Credit Life International bieten eine Produktneuheit im Versicherungsgewerbe: Mit der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Arbeitsunfähigkeitsversicherung (bAU) erhalten große Vertriebsgesellschaften, Maklerpools und – organisationen sowie Banken den Zugang zu einem Marktsegment mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden – so viele Menschen sind in Deutschland sozialversicherungspflichtig bei ihren Arbeitgebern angestellt. Sie leiden im Fall einer längeren Arbeitsunfähigkeit ab dem 43. Krankheitstag unter einer Versorgungslücke von durchschnittlich etwa 25 Prozent ihres bisherigen Nettoeinkommens. Die neue betriebliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung schließt im Krankheitsfall die Einkommenslücke zwischen dem von der gesetzlichen Krankenversicherung gezahlten Krankengeld und dem vorherigen Nettoeinkommen nahezu vollständig. Im Leistungsfall zahlt die bAU monatlich einen fest vereinbarten Betrag, um die Versorgungslücke zu schließen. Versichern lassen sich die Arbeitnehmer im Rahmen eines Gruppenversicherungsvertrages über den jeweiligen Arbeitgeber. Die Abwicklung erfolgt über eine eigene Onlineplattform. Interessierte Vertriebe lassen sich problemlos anbinden.
Bedarf vorhanden
Arbeitgeber können mit der neuen betrieblichen Arbeitsunfähigkeitsversicherung (bAU) im Kampf um Fachkräfte punkten. Denn wer qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und an sein Unternehmen binden will, muss heutzutage mehr bieten als andere. Hierin sind sich Andreas Schwarz, Vorstand von Credit Life International, und Karl Assing, Geschäftsführer der Assistance Services GmbH (ASG), einig: „Vertriebe können ihren Kunden – kleinen und mittelständischen Unternehmen – damit ein attraktives Produkt mit hohem Nutzen anbieten.“ Obwohl arbeitgeberfinanziert, ist dieses Angebot fast kostenneutral für die Betriebe; der Monatsbeitrag für alle Mitarbeiter liegt in der Regel bei nur einem halben Prozent der monatlichen Lohnsumme. Attraktiv ist eine bAU auch für Arbeitnehmer, weil die Lohnfortzahlung ab dem 43. Tag ihrer Erkrankung endet und danach nur noch das Krankengeld von der gesetzlichen Krankenversicherung gezahlt wird. Mithilfe einer bAU bieten Arbeitgeber ihren Beschäftigten die Möglichkeit, ihren Lebensstandard auch in Zeiten von Krankheit aufrechtzuerhalten. Die Beiträge sind alters- und geschlechtsneutral, es werden keine Gesundheitsfragen gestellt. Es besteht lediglich bei Vertragsbeginn eine Wartezeit von drei Monaten. Und für den Arbeitnehmer entstehen kaum Kosten, lediglich der geldwerte Vorteil der Beiträge muss als Sachbezug versteuert werden.
Umfangreiche Assistance-Leistungen
Ein wichtiger Bestandteil der neuen bAU sind umfangreiche Assistance-Leistungen, wie Karl Assing erläutert: „Schon ab dem ersten Krankheitstag bekommt der Versicherte konkrete Unterstützung: mit einer Telefonhotline für medizinische Informationen, fachlicher Beratung für den akuten Krankheitsfall und der Vermittlung von Dienstleistern, die die Genesung unterstützen.“ Dazu gehören beispielsweise Essen auf Rädern, Besorgungen, Begleitung bei Arzt- oder Behördengängen sowie Wäscheservice und Putzhilfe. Sogar eine berufliche Rehabilitation unterstützt die neue bAU mit fachspezifischer Beratung durch einen Fallmanager. Die Versicherten erhalten damit zielgerichtete Hilfe in schwieriger Situation.