Nanostart-Beteiligung MagForce startet Forschungsprojekt mit der Universität Bremen

Frankfurt / Berlin, 31. Januar 2013 – Die Nanostart-Beteiligung MagForce AG (Frankfurt, XETRA: MF6), ein auf dem Gebiet der Nanotechnologie führendes Medizintechnik-Unternehmen mit Fokus auf Onkologie, gab heute bekannt, dass sie mit der Universität Bremen, Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien, ein Projekt zur Entwicklung von magnetischen Eisenoxidpartikeln mit verbesserter Leistungsfähigkeit starten wird. Mit diesen neuen Partikeln sollen die abdominalen Krebsarten wie Prostata- und Pankreaskrebs effektiver behandelt werden können. Neben einer leistungsfähigeren Magnetflüssigkeit soll nach Abschluss des Projekts eine Pilotproduktionsanlage entstehen.

Das Projekt wird im Rahmen des „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert und ist auf zwei Jahre angelegt.

„Wir sind sehr erfreut, mit Herrn Prof. Dr.-Ing. Jorg Thöming, einen international renommierten Verfahrenstechnik-Experten als Kooperationspartner zu gewinnen. Das Projekt fügt sich in die neue Strategie von MagForce ein, ihre Grundlagenforschung verstärkt in Form von externen Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit akademischen Institutionen durchzuführen“, sagt Prof. Dr. Hoda Tawfik, COO und Co-CEO der MagForce AG. „Im August 2012 haben wir die eigene frühe Forschung und Entwicklung vorübergehend eingestellt, um die Ressourcen der Gesellschaft auf die Etablierung der NanoTherm® Therapie zu fokussieren. Mit diesem Projekt kann die nächste NanoTherm® Generation entwickelt werden, die die Behandlung von abdominalen Krebsarten deutlich verbessern wird.“ Prof. Dr.-Ing. Jorg Thöming kommentiert: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Nanotechnologie mit dem innovativen Nanomedizin-Unternehmen MagForce. Die Nutzung der Synergien zwischen unseren Wissenschaftlern ist sehr vielversprechend.“

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