Nachhilfe als Weg in die Selbstständigkeit

40 Jahre nach seiner Gründung kündigt der Studienkreis für das kommende Jahr eine
Wachstums-Offensive an. „Denn trotz derzeit rund 1.000 Nachhilfeschulen in Deutschland
und im deutschsprachigen Ausland gibt es noch weiße Flecken auf der Studienkreis-
Landkarte.“, sagt Birgit Niehues, im Studienkreis Ansprechpartnerin für Franchisenehmer.
„Viele Regionen bieten noch Potenzial für ein Nachhilfe-Institut. Und das wollen wir gerne
nutzen“, erklärt sie. Unter anderem plant der Studienkreis, der seit fast 30 Jahren
erfolgreicher Franchisegeber ist, zahlreiche neue Standorte mit Partnern zu eröffnen –
sowohl mit schon vorhandenen Franchisenehmern, als auch mit neuen Partnern, die sich mit
einer Nachhilfeschule selbstständig machen möchten.
Mehr als ein Drittel der Studienkreis-Institute wird zurzeit von selbstständigen Inhabern
geleitet. Manche sind schon seit Jahrzehnten dabei und führen mittlerweile gleich mehrere
Schulen in verschiedenen Orten. Andere haben erst vor kurzem den Schritt in die
Selbstständigkeit gewagt. So zum Beispiel Ingrid Schmidt. Die 30-Jährige hat ihren
Studienkreis vor knapp zwei Jahren im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen
eröffnet. „Mich reizten die Vielseitigkeit und die Möglichkeit, als Selbstständige meine
eigenen Entscheidungen zu treffen“, sagt sie. Den Schritt hat sie nicht bereut. „Denn mein
Institut hat sich wirklich toll entwickelt“, so Ingrid Schmidt. Und das in einem Ort, der mit rund
40.000 Einwohnern nicht gerade zu den Großstädten zählt.
„Sowohl in größeren als auch in kleineren Orten haben wir gut laufende Institute“, sagt Birgit
Niehues. Besonders gute Möglichkeiten bieten sich Existenzgründern aus ihrer Sicht zurzeit
in Baden-Württemberg, in Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Ganz
konkret sucht der Studienkreis Partner unter anderem für Zeven, Heidelberg, Sindelfingen,
Schorndorf, Emmerich, Dormagen, Eschwege, Dillenburg, Waldkraiburg und Donauwörth.
„Den typischen Studienkreis-Franchisenehmer gibt es nicht“, so Niehues. Zum System
gehören genauso viele Männer wie Frauen. Darunter Jungakademiker wie Ingrid Schmidt,
aber auch Frauen, die nach der Familienphase einen sinnstiftenden Wiedereinstieg ins
Berufsleben wünschen. Ihr Vorteil: Sie kennen die Sorgen und Nöte von Eltern aus eigener
Erfahrung. Birgit Niehues: „Wer eine Nachhilfeschule leitet, sollte auf jeden Fall Spaß an
pädagogischen Themen haben und ein gewisses Maß an Empathie und Kontaktfreudigkeit
mitbringen. Auch unternehmerisches Denken und Handeln sind wichtig, ein
abgeschlossenes Hochschulstudium von Vorteil.“
Wer Interesse hat, sich mit dem Studienkreis selbstständig zu machen, kann sich direkt an
Birgit Niehues wenden.
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