
Bei happy liquid, einem der führenden deutschen Hersteller von eLiquids, zeigen die Absätze sowie der direkte Kontakt zu Händlern und Kunden ein klares Bild: die Nutzer wollen Qualität.
Der Herbst ist auch für happy liquid Messezeit. Neben der Händlermesse InterTabac und der Dampfermesse in Oberhausen, die sich an Endkunden richtet, war der Hersteller selbst oder durch Partner auf weiteren Messen und Kongressen zum Thema eZigarette vertreten – unter anderem in Polen, England und Frankreich. Dabei wird klar, dass Kunden immer mehr Wert darauf legen, dass nicht nur die Hardware gut funktioniert, sondern auch dass das Liquid, also der Stoff, der in Kontakt mit der Lunge kommt und über die gesundheitlichen Folgen entscheidet, von sehr guter Qualität ist. Händler nehmen diese Wünsche auf und haben Interesse daran, ihre Sortimente dementsprechend aufzustellen.
Einige Zeit lang konnte man den Eindruck gewinnen, das viele Dampfer nicht vor großen Investitionen in ausgefallene eZigaretten zurückschrecken, beim Liquid aber jeden Cent sparen, den sie können. Vielen Tests und Studien der Industrie, allen voran happy liquid, scheint nun ein Umdenken zu folgen. Anbieter, die durch wissenschaftliche Belege nachweisen können, dass ihre Produkte frei von Verunreinigungen sind und keine unnötigen und schädlichen Stoffe enthalten, werden von den Nutzern immer mehr nachgefragt.
Das Liquid, also der Stoff, der in einer eZigarette verdampft wird, entscheidet darüber, ob eZigaretten gesundheitliche Folgen haben. Die Hardware, egal ob günstig oder teuer, spielt dabei eine sekundäre Rolle. So gibt es zwar Geräte, die mehr oder weniger Dampf produzieren, solange hier aber keine Umbauten stattfinden oder extreme Temperaturen erreicht werden, sind sie alle lediglich Mittel zum Zweck, die keine Auswirkung auf die Gesundheit haben. Das Liquid hingegen kann durch seine Bestandteile durchaus Auswirkungen haben, weshalb hier extrem auf die Qualität geachtet werden sollte.
happy liquid hat es sich von Beginn an zur Aufgabe gemacht, die Gesundheit seiner Kunden als höchste Priorität zu achten. Die Produktion erfolgt deshalb auf dem Niveau der Pharmaindustrie, denn so können Verunreinigungen vermieden werden. Auf Stoffe, von denen bekannt ist, dass sie schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben, egal ob bei kurzem oder langem Gebrauch, wird verzichtet. Nahezu alle Stoffe in happy-liquid-eLiquids kommen von zertifizierten Betrieben in Deutschland, der Rest aus europäischen Ländern. Darüber hinaus werden teure Studien angestrengt, um die Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu erforschen. Aufgrund mangelnder Regulierung ist nichts davon für die Produktion von eLiquids vorgeschrieben, doch happy liquid sieht dies als Pflicht an.
Umso schöner ist es nun zu sehen, dass sich der bisherige Aufwand gelohnt hat und Kunden durch ihr Interesse und Vertrauen bekunden, dass Sie diese Einstellung zu schätzen wissen.
Alle Informationen zu den hohen Qualitätsansprüchen von happy liquid sowie Gutachten zu bisher durchgeführten Studien finden Sie auf der Webseite unter https://www.happy-liquid.com/qualitaet/