Müssen wir Europäer sein? Oder dürfen wir sein, die wir sind? – ein Plädoyer für die Selbstbestimmung

Der Streit um Katalonien wirft viele Fragen auf. Auch die grundsätzliche, nach der viel beschworenen Freiheit, die Bürgern demokratischer Staaten in der Verfassung zugesichert wird. Jeder ist frei, seine Meinung zu sagen, Wünsche zu äußern, ungehindert da zu leben, wo er sich zu Hause fühlt und von Leuten regiert zu werden, die nicht ihren eigenen Interessen folgen.
In der modernen Welt wird es für das Individuum zunehmend schwieriger, sich gegen Visionen von Größe bei Politikern zu behaupten und Moden aller Art, die laufend wechseln. Globalisierung und Digitalisierung nehmen zu, in bisher unvorstellbarem Tempo, gefährden Arbeitsplätze, verwischen Maßstäbe. Groß muss alles sein, um mehr Macht zu haben. Der Einzelne scheint wehrlos. Die Gefahr, sich selbst zu verlieren, ist groß.

Das nachdenklich stimmende Buch „Müssen wir Europäer sein? Oder dürfen wir sein, die wir sind?“ von Otto W. Bringer stellt die Frage in den Mittelpunkt, ob Selbstbestimmung nur noch ein Wunschbild ist. Trotz vieler Probleme auf unserem Globus gibt Otto W. Bringer Mut und zeigt anhand von Beispielen aus dem wahren Leben, dass man durchaus ein selbstbestimmtes, freies Leben leben kann, wenn man seine eigenen Ansprüche ein wenig reduziert, ein wenig Mut aufbringt und sich erlaubt, man selbst zu sein.

„Müssen wir Europäer sein? Oder dürfen wir sein, die wir sind?“ von Otto W. Bringer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-3482-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de