mot – agentur fürübersetzungen: Mit High-Tech zum perfekten Text

mot – agentur fürübersetzungen: Mit High-Tech zum perfekten Text

Mannheim. Englisch, Spanisch, Chinesisch, Arabisch – die Sprachanforderungen der deutschen Wirtschaft werden fast täglich größer. In dem Maße, in dem sich die Unternehmen und die Märkte globalisieren, wachsen auch die Anforderungen an Texte. Broschüren, Produktbeschreibungen, Internetseiten oder Verfahrensanweisungen – alles muss in der Sprache des jeweiligen Ziellandes verfügbar sein. Und nicht irgendwie, sondern perfekt abgestimmt auf die Branche, das Unternehmen und die richtige Terminologie. Moderne Ãœbersetzer sind deswegen heute mehr als „Sprachanpasser“: Sie sind Experten für Terminologie, IT-Systeme und deren Anwendung, Marketing und bestimmte Schwerpunktbranchen.

„Ãœbersetzen hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert“, erklären Irina Haas und Andrea Kühn von der Mannheimer mot – agentur für übersetzungen. Beide sind diplomierte Ãœbersetzerinnen für Englisch und Spanisch und spezialisiert auf die Bereiche Marketing, Finanzwirtschaft und IT. In diesem Umfeld wenden sie ihr Sprach- und Wirtschaftswissen an. Das ganze Berufsbild verlange weit mehr als noch vor wenigen Jahren. Ãœbersetzen sei heute der Einsatz von Technik, Wissen und Erfahrung sowie von IT-gestütztem Terminologiemanagement, Translation Memories und Sprach-Recherchetools. Das habe sich auch auf die Ausbildung ausgewirkt, so die beiden Sprachexpertinnen. Die Komplexität der Ãœbersetzertätigkeit steige genauso wie die, die durch neue Worte, technische Begriffe und die allgemeine Weiterentwicklung der verschiedenen Sprachen entstünde.

Oft, so Kühn und Haas, gebe es theoretisch mehrere richtige Worte für einen Text. In der Praxis passe dann aber doch nur einer. Welcher das aber sei, sei abhängig von der Branche, der Firmenphilosophie und interkulturellen Einflüssen. „Moderne Technik hilft uns heute, den jeweils passenden Begriff zu finden.“ Insofern sei es auch wichtig für Unternehmen, bei Ausschreibungen für Ãœbersetzungsleistungen nicht primär auf den Preis zu schauen. Viel wichtiger seien nämlich die Ausbildung der Ãœbersetzer, die eingesetzten Techniktools und vor allem die Branchen- und Fachkenntnisse. Referenzen und objektiv überprüfbare Fakten sollten überzeugen. Ãœbersetzen sei kein Nebenjob für Vorstandsassistentinnen oder Studenten, sondern eine Profession, die Expertise erfordere. Nur die Kombination aus Wissen, Erfahrung und technischen Tools sorge für fehlerfreie und perfekte Texte, die Unternehmen guten Gewissens auf den internationalen Märkten präsentieren können, so Kühn und Haas abschließend.

Weitere Informationen über die Mannheimer Sprachmittler-Partnerschaftsgesellschaft Kühn & Haas und das Thema modernes und nachhaltiges Übersetzen gibt es auch unter www.mot-ma.de.

Weitere Informationen unter:
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