Aktuell existieren drei technische Möglichkeiten, mit denen sich eine mobile ERP-Strategie umsetzen lässt: native Apps, auf HTML5 basierende Web-Apps sowie ein hybrider Ansatz. Native Apps werden in der Programmiersprache des mobilen Betriebssystems erstellt und sind somit plattformnah. Web-Apps wiederum laufen in einem Internetbrowser und sind daher unabhängig von dem jeweiligen mobilen Endgerät.
Bisher beschränkte sich der Zugriff auf die internen Funktionen eines mobilen Endgeräts – etwa auf GPS oder das Adressbuch – auf native Anwendungen. Das ist in puncto Sicherheit auch sehr wichtig. Web-Apps dagegen arbeiten plattformübergreifend, lassen sich mit Standardtechnologien erstellen und dynamisch aktualisieren. Hybride Apps können die Vorteile nativer Apps und Web-Apps miteinander verbinden. Sie bestehen aus einem Container, der nativ auf dem mobilen Endgerät läuft und eine Anwendung enthält, die in HTML5 oder JavaScript programmiert ist.
Die Vorteile hybrider Container-Apps:
– HTML5 wird von den gängigen mobilen Plattformen (iOS, Android, Windows Phone) mittlerweile sehr gut unterstützt.
– Offene Standards wie HTML5 und CSS3 ermöglichen eine einfache und effiziente Anwendungsentwicklung.
– Der Fokus liegt auf der Gestaltung der Geschäftsprozesse und nicht auf der komplexen Programmieraufgabe.
– Die Apps lassen sich auf verschiedenen mobilen Plattformen wiederverwenden.
– Die Apps können auf wesentliche native Gerätefunktionen zugreifen.
Weitere Informationen:
Hier mehr über die Möglichkeiten hybrider Apps erfahren.
Interessenten können sich mit Fragen zu Analyse, Aufbau und Einführung einer mobilen Strategie auch direkt an Lynx wenden: mailto: info@lynx.de
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