Mobile Apps: Die treibende Kraft der Digitalisierung

Apps sind ein wichtiger digitaler Motor. Sie erlauben komplexe Informationen kompakt zu installieren, die als kachelähnliches Gebilde den Hauptbildschirm von Smartphones, Tablets und Computern schmücken. Mobile Apps ermöglichen, dass Menschen mit anderen interagieren, das Wetter checken oder die Nachrichten im Feed lesen. Heute ist jeder berechtigt, seine Apps zu erstellen, sofern sie die Anforderungen der Shop-Betreiber erfüllen. Sie gelangen in die Stores, wo wenige bis zu Milliarden Menschen sie herunterladen.

Neben Apps wie WhatsApp, die nicht aus dem Kosmos der Kommunikation wegzudenken ist, gilt Windows von Microsoft zu den wichtigsten Applikationen auf den mobilen Endgeräten. 2024 löst Windows 11 seinen Vorgänger ab. Jetzt stellt sich vielen die Frage, wer ist im Duell Windows 10 vs. Windows 11 besser? Aktuell ist das Programm als Beta-Version verfügbar, um die Entwicklung zu optimieren. Was im Nachhinein viel Arbeit spart und den Nutzern das Herunterladen von zahlreichen Updates.

Applikationen in ihren Anfängen

Handys erhielten kleine Anwendungen. Mit dem Taschenrechner ließen sich zwar keine komplexen mathematischen Aufgaben auf akademischen Niveau lösen, er reichte immerhin aus, um die Haushaltseinnahmen und Ausgaben zu kalkulieren. Mit dem Terminkalender konnten Nutzer keinen einzigen Termin vergessen, es sei, der Akku war leer. Microsoft versuchte sich unter anderem mit der Lumia-Serie auf dem Smartphone-Markt und bot ein Betriebssystem mit Kacheln als Apps, die verschiedene Funktionen erfüllten. Gegen die Konkurrenten konnten sie sich nicht durchsetzen, weshalb sich der Konzern auf die Entwicklung seines Betriebssystems für Computer spezialisierte. Das Kerngeschäft erwies sich als rentabel und mit Windows gibt es bis heute das stärkste Paket aus Tabellenkalkulations-, Schreib- und Präsentationsprogramm.

Zwar liefert auch Apple ein Paket, es ist jedoch weniger erfolgreich, weil viele Computer-Nutzer Windows installieren. Selbst Apple-User laden sich die kompatible Windows-Version für iOS herunter. In den Mobile-Stores befinden sich Millionen Apps, aus denen Nutzer von Smartphones und Tablets wählen können, um ihre Anwendungen individuell zu komplettieren. Apps decken die Bedürfnisse für verschiedene Lebensbereiche, wie dem Sport. Fitness-Apps zählen neben Spiele-Apps zu den beliebtesten Apps. Laut Statista nutzt jeder vierte Anwender eine Fitness-App und orientiert sich nach den Trainingsvorgaben, speichert seine persönlichen Fitness-Leistungen und erstellt individuelle Trainingsprogramme, um seine Fitness-Ziele zu erreichen.

Risiken und Nutzen

Applikationen beeinträchtigen das menschliche Gehirn nur in Ausnahmen. Pädagogen weisen auf die Gefahren für junge User von Social-Media-Konsum hin, die Apps nutzen, um weltweit zu kommunizieren und Inhalte mit anderen Menschen aus verschiedenen Kulturen zu teilen. Niemand sollte die Schattenseiten der Apps verheimlichen. Die Gefahren sind weitaus niedriger als dessen Nutzen. Es kommt auf die Inhalte der Applikationen an und wozu jeder sie benutzt. Apps beschleunigen in Unternehmen Arbeitsprozesse, verkürzen die Kommunikationswege und bringen Projekte schneller zum Abschluss.

Sie ermöglichen den Menschen im Alltag, verschiedene Aufgaben zu erledigen oder Systeme zu verwalten. Viele Haushalte in Deutschland und anderen Ländern nutzen Sicherheits-Apps und bedienen digitale Türschlösser mit diesen. Kinder benötigen keinen Haustürschlüssel um den Hals an einer Kette, um nach der Schule ins Haus zu gelangen. Mit einem Klick und einer Face-ID-Bestätigung entriegeln sie das Schloss, welches sich nach dem Schließen sofort verriegelt.

Das sind nur wenige Möglichkeiten, die Apps bieten. Ihre Entwicklung ist entscheidend für den künftigen digitalen Fortschritt.