Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages
a.D., ist in der heutigen Mitgliederversammlung einstimmig zum
Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung gewählt worden. Lammert,
der seit 2001 stellvertretender Vorsitzender der Stiftung ist, wird
sein neues Amt zum 1. Januar 2018 antreten. Er folgt auf Dr.
Hans-Gert Pöttering, der dieses Ehrenamt seit dem 1. Januar 2010
ausübte und Norbert Lammert als seinen Nachfolger vorgeschlagen hat.
Als stellvertretende Vorsitzende bestätigt wurden die Inhaberin
des Lehrstuhls für Internationale Politik an der TU Chemnitz, Prof.
Dr. Beate Neuss sowie die ehemalige Landesbeauftragte des Freistaates
Thüringen für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR,
Hildigund Neubert. Neu zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt
wurde der geschäftsführende Bundesminister für Gesundheit, Hermann
Gröhe MdB. Als Schatzmeister bestätigt wurde Dr. Franz Schoser.
Neu in den Vorstand gewählt wurden zudem Ministerpräsident a.D.
Dieter Althaus, bisher kooptiert im Vorstand, die Vorstandssprecherin
der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Tanja Gönner, der
Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland, Prof. Dr. Hans Walter Hütter, der Präsident des
Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Prof. Dr. Dr. Thomas
Sternberg, der Generalsekretär des Europäischen Parlaments, Klaus
Welle sowie die Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main,
Prof. Dr. Birgitta Wolff.
Dr. Hans-Gert Pöttering wird der Konrad-Adenauer-Stiftung eng
verbunden bleiben und sich verstärkt der europapolitischen Arbeit der
Stiftung widmen.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist eine weltweit tätige Institution.
Mit ihren 106 Auslandsbüros betreut sie Projekte in 135 Ländern, in
Deutschland sind 14 Bildungsforen und fünf Regionalbüros aktiv. Ihr
Sitz ist in Berlin sowie in Sankt Augustin. Zu ihren Aufgaben gehören
die Vermittlung von politischer Bildung, die Erforschung und
Dokumentation der geschichtlichen Entwicklung der
christlich-demokratischen Bewegung, die Unterstützung der
europäischen Einigung sowie der internationalen Verständigung, die
Erarbeitung sowie Bereitstellung von politischer Expertise sowie die
Förderung begabter junger Menschen.
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