Mit digitaler Prävention in die Zukunft – TEKA zeigt Messepräsenz auf Schweissen 2019 in Linz

„Österreich ist ein zentraler Markt in unserem europäischen Absatzportfolio. Seit vielen Jahren arbeiten wir hier intensiv mit einem sehr gut aufgestellten Händlernetz zusammen. Die Teilnahme an der etablierten Fachmesse Schweissen ist daher für uns eine logische Konsequenz“, so Simon Telöken, TEKA-Geschäftsführung. Als einer von rund 100 Ausstellern will sich TEKA vom 10. bis 12. September mit seinem aktuellen Produktsortiment als wettbewerbsfähiger Hersteller von Absaug- und Filteranlagen und zuverlässiger Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz im Design Center Linz auf Stand 415 präsentieren.

In Österreich setzen mittelständische Unternehmen und Konzerne der metallverarbeitenden Industrie, aber auch aus anderen produktionstechnischen Bereichen auf TEKA-Anlagen und damit auf gesunde Raumluft und einen umfassenden Gesundheitsschutz für ihre Beschäftigten. Stark nachgefragt und daher auf dem 50 qm großen Messestand prominent platziert werden mobile und stationäre Anlagen für die punktgenaue Erfassung von Rauchen und Stäuben, aber auch sondertechnische Lösungen. Messebesucher können sich zudem auf die Vorführung der Produkt-Klassiker wie die Ecocube oder Filtercube freuen.

VAC-Serie europaweit nachgefragt
Aktuell freut sich TEKA auch in Österreich über eine zunehmende Nachfrage zu der erst im Herbst 2018 neu eingeführten VAC-Serie, die bei höchsten Industrieansprüchen eine optimale Brennerabsaugung ermöglicht. „Zum Schutz von Mitarbeitern unmittelbar am Arbeitsplatz spielt die brennerintegrierte Absaugung europaweit eine immer größere Rolle. Wir sind hier vor einem Jahr mit einer zeitgemäß leistungsstarken Technologie neu in den Markt eingestiegen“, erklärt Simon Telöken zufrieden. So erfüllt die VAC-Serie vor allem Anforderungen nach einer hohen Pressung. Die VAC-Produktvarianten verfügen je nach Typ über eine Pressung zwischen 20.000 und 36.000 Pa. Dadurch kann TEKA Standard-Anlagen sowohl als Einzelplatzlösung, vor allem jedoch Systemlösungen als Mehrplatzlösung für bis zu sieben Plätze anbieten. Bei Bedarf kann die VAC-Serie auch durch die bewährten TEKA-Allrounder Handycart und AirToo ergänzt werden.

Digitalisierung des Arbeitsschutzes – Airtracker spricht Maschinensprache
Beim Thema „Digitalisierung des Arbeitsschutzes“ unterstützt TEKA vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit passgenauen und bezahlbaren Lösungen, wie zum Beispiel dem Raumluftmonitoring-System Airtracker beim digitalen Wandel. Der Airtracker ist in der dritten Produktgeneration mit einer neuen Software ausgestattet und damit Industrie 4.0-optimiert. TEKA lässt seinen Kunden die Wahl, ob der neue Airtracker als Basisversion die Raumluftqualität in puncto Feinstaubbelastung, Temperatur oder Luftfeuchtigkeit überwacht und Absauganlagen bedarfsgerecht steuert oder als neue Airtracker Pro-Version zusätzlich in den Dialog mit Fertigungs-, Filter- und Absaug-Anlagen tritt. So lässt sich der neue Airtracker bei Bedarf per Codierung schnell zur Pro-Version frei schalten.

Ãœber die neue Schnittstelle OPCUT kann diese Version in standardisierter Maschinensprache kommunizieren und Anlagen hoch oder herunter fahren. Der Airtracker basiert auf geprüfter und vom Verband IBN 4.0 zertifizierter Technik. „Uns ist wichtig, unsere Vorreiterrolle im Bereich digitaler Prävention international auszubauen, aber auch als pragmatischer Systemlöser für Filter- und Absauglösungen wahrgenommen zu werden“, betont Telöken. So freut sich das Teka-Team in Linz auf intensive Messegespräche und neue Händler- und Kundenkontakte.