
Kulturstile, die sich unterscheiden
Wenn man von Unternehmenskultur spricht, lassen sich grundsätzlich vier unterschiedliche Stile, wie ein Unternehmen funktioniert und geführt wird, unterscheiden: die Ideenkultur, die Projektekultur, die Familykultur und die Strukturkultur. Die kulturelle Ausrichtung eines Betriebes ist entscheidend, wie eine Fusion, eine Produkteinführung, eine Generationenübernahme oder eine Weiterentwicklung des Führungsstils über die Bühne geht. Die eine oder andere Kultur ist dem ein oder anderem Vorhaben dienlich oder steht ihm gänzlich im Weg. Ein einseitiges Kulturprofil ist in vielen Fällen nicht förderlich. Für Neuerungen sind Inputs aus anderen Unternehmenskulturen nötig.
Kann eine Kultur verändert werden?
„Kultur lässt sich weder leicht, schnell noch mit der Brechstange verändern. Man muss mit Geduld an den richtigen Schrauben drehen, um zur gewünschten und förderlichen Unternehmenskultur zu gelangen“, erklärt Lorenz Forchhammer, Vorstand der ComTeam AG. Aber es gibt Tools, mit deren Hilfe man die eigene Unternehmenskultur weiterentwickeln kann. ComTeam hat als Analyseinstrument den Kulturprofil-Indikator entwickelt, mit dessen Hilfe Ist- und Zielkulturen ermittelt und diskutiert werden können. Führungskräfte finden im Seminar Unternehmenskultur-Entwicklung selbstständig heraus, wo und wie die Kultur beeinflusst wird und welche Hebel bewegt werden können, um in die richtige Richtung zu kommen. Die Folge: Die Unternehmenskultur kann so weiterentwickelt werden, dass sie für die Zielerreichung und den beständigen Erfolg des Betriebs förderlich ist.
Die Kultur ist ausschlaggebend für die Annahme von Veränderungen
Unternehmenskultur äußert sich in konkretem Verhalten, in Wertvorstellungen und grundlegenden Überzeugungen der Menschen. Aber nicht nur. Sie verkörpert auch, wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Effizienz und Erfolg gelingen genauso wie Bürolandschaften, Geschäftsbedingungen und Sicherheitsregeln funktionieren. Kultur ist das Betriebssystem, ein kollektives Programm, wodurch sich Gruppen von Menschen voneinander unterscheiden. Personaler standen sicherlich schon einmal vor der Hürde, eine Neuerung umzusetzen. Widerstand liegt selten im Nicht-Verstehen, sondern vielmehr an Wertvorstellungen und Überzeugungen der Betroffenen. Um diesen Widerstand in positive Bahnen zu lenken, muss man sich als Führungskraft darüber im Klaren sein, welche Kultur im Unternehmen vorherrscht und welche Kultur der Neuerung förderlich ist. Eine Coaching-Ausbildung hilft, diesen Prozess im eigenen Wirkungsbereich voranzutreiben.
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ComTeam hat eine Studie zum Thema „Erfolgsfaktor Unternehmenskultur. Butterweich und eisenhart – mit den richtigen Kulturfeldern zum wirtschaftlichen Erfolg.“ durchgeführt. 548 Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum haben online an der Studie teilgenommen. Was oft als „weiche Faktoren“ bezeichnet wird, trägt für die Teilnehmer an der ComTeam-Studie 2013 eindeutig zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Den ausführlichen gedruckten Berichtsband zur Studie gibt es auf Anfrage (Kontaktdaten s. u.). Preview und Download: http://www.flipsnack.com/Lorenz/f7k8gnph
Weitere Informationen unter:
http://de.comteamgroup.com/kpiws