Bis zu 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Bei etwa 4 bis 5 Mio. von ihnen hat sich der Schmerz zu einer eigenständigen Erkrankung entwickelt. Welche Rolle der „Kopf“ dabei spielt, war Gegenstand einer angeregten Podiumsdiskussion Ende 2012 in der Berliner Urania. Unter dem Motto „Schmerz kann auch Kopfsache sein!“ stellten Ärzte und Therapeuten der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk neueste Forschungsergebnisse und Behandlungsansätze vor. Im Anschluss stand das Expertenteam Betroffenen, ihren Angehörigen und Interessierten für Fragen zur Verfügung.
Planung und Umsetzung des Fachvortrags und der gleichnamigen, berlinweiten Aufklärungskampagne lagen in der Verantwortung der Berliner Kommunikationsagentur mcs. Dank des crossmedial angelegten Kampagnen-Konzeptes mit Plakatierung, Funkspot, Online-Marketing, Promotion und umfangreicher Presse- und Netzwerkarbeit folgten gleich mehrere hundert Besucher der Einladung zur Informationsveranstaltung.
Seit 2008 begleitet die auf Healthcare-Marketing spezialisierte Berliner Kommunikationsagentur mcs das Gesundheitsnetzwerk des TWW. Mit „Schmerz kann auch Kopfsache sein!“ setzten Kunde und Agentur gemeinsam das erfolgreiche Konzept einer Aufklärungsreihe fort, das neben den chronischen Schmerzen bereits andere sensible medizinische Themen wie Essstörungen („Magersucht kleidet nicht“) oder Depressionen („Lichtblicke – Wege aus der Depression“) behandelte und einem breiten Publikum vermittelte. Die Kampagnen, die innovatives Klinikmarketing und im Speziellen die zielgruppenorientierte Einweiser- und Patientenkommunikation unterstreichen, verbinden die Nähe der Kliniken zur breiten Bevölkerung mit der nachhaltigen Stärkung ihrer Präsenz in Fachkreisen. Nähere Informationen unter: http://www.agentur-mcs.de/referenzen/tww-schmerz-kann-auch-kopfsache-sein/
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