Die CDU-Politikerin Doris Pack glaubt, dass das Scheitern von CDU-Politikerin Annegret Kramp-Karrenbauer im ersten Wahlgang zur Ministerpräsidentin eher persönliche Gründe hatte. „Die Koalition hat das, was sie leisten wollte, erstaunlicherweise gut gemacht. Es gibt immer Reibereien, aber die sind nicht größer als in einer anderen Koalition“, sagte Pack im Deutschlandfunk. Die Stimmenthaltung im ersten Wahlgang sei vielmehr ein „Warnschuss“ gewesen. „Ich würde es wirklich unter persönlichen Befindlichkeiten abhaken“, so Pack. „Insofern würde ich darüber auch nicht mehr spekulieren. Deswegen glaube ich, diese Koalition wird gut weiterarbeiten, und wird in den nächsten zweieinhalb Jahren zeigen, dass eine junge, gute, fähige, sehr erfahrene Ministerpräsidentin das Saarland zu neuen Ufern führt.“
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