außerbörslich gehandelte Derivate (OTC-Derivate), da wartet schon der nächste Paukenschlag aus Brüssel. Mit der Novellierung der Finanzmarktrichtlinie MiFID stellen die Bankenaufseher erhebliche Umsetzungsanforderungen an die Marktteilnehmer in diesem Segment.
Der politische Prozess zur Verabschiedung des Regelwerks ist am Laufen. Derzeit wird damit gerechnet, dass die Richtlinien zum 1.1.2017 in Kraft treten werden. Ab dann müssen OTC-Derivate über Handelsplattformen gehandelt werden, die ihrerseits an eines der großen Clearinghäuser angebunden sind. Orderbücher und Kursofferten werden öffentlich. Auch die Pflichten zu Dokumentation und Datenbereitstellung hat man in Brüssel deutlich verschärft.
Im neuen White Paper „All Eyes on Brussels. Die MiFID-Novellierung und der OTC-Derivatehandel” zeigt das Beratungshaus Firstwaters die wesentlichen Neuerungen und die zu erwartenden Auswirkungen – der Fokus liegt auf Banken, die im Handel mit OTC-Derivaten aktiv sind.
Das Papier verfasst hat Martin Mildner, der Spezialist für Derivateregulierung bei dem Consultingunternehmen, das sich auf die Beratung von Finanzdienstleistern spezialisiert hat. „2017 klingt noch weit weg“, meint Mildner. „Aber wer Ende 2016 mit den Implementierungs- und Umsetzungsprojekten durch sein will, muss schon heute mit der Planung beginnen!“
Das vollständige White Paper zur MiFID-Novelle liegt zum Download bereit unter http://www.firstwaters.de/index.php/de/firstwaters/fachbeitraege
Weitere Informationen unter:
http://www.firstwaters.de/index.php/de/firstwaters/fachbeitraege