Messen machen Köln zur Marke

Jetzt ist es amtlich: Nichts macht Köln so attraktiv für internationale Wirtschaftsunternehmen wie seine Messen. Dies ist das mit Spannung erwartete Zwischenergebnis einer Studie zum Markenprozess der Stadt Köln, das der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters und Wirtschaftsdezernentin Ute Berg in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit vorstellten.

Die renommierte Hamburger Markenagentur Brandmeyer hatte dazu in den vergangenen Monaten rund 1.500 Unternehmen im In- und Ausland befragt, dazu Repräsentanten der Wissenschaft und Touristen. Ziel war es, wissenschaftlich zu ermitteln, welche Bausteine das Marketing und den Außenauftritt der Stadt Köln am besten unterstützen und deshalb in Zukunft besonders hervorzuheben sind.

Die Koelnmesse hat eindeutig die Spitzenposition, vor allem bei der wichtigen Zielgruppe Wirtschaft. Unternehmen schätzen Köln in hohem Maße als Standort für Messen, Tagungen und Kongresse. Dafür gibt es rundum gute Noten – vom Rahmenprogramm in der Stadt über die zentrale Lage bis hin zum Messegelände selbst. Die Koelnmesse ist in Schwerpunktländern wie China, Indien und Brasilien sogar der wichtigste Markentreiber, der wie kein zweiter die Attraktivität von Köln bestimmt. Insgesamt ist es der Dreiklang aus Messe, Wirtschaftskraft und lebenswerter Metropole, der in der Außenwirkung die stärkste Wirkung zeigt.

Weitere Informationen unter:
http://www.koelnmesse.de